Eigentlich wollte ich darüber nicht schreiben. Aber es lässt mir keine Ruhe.
Gestern stand ich inmitten von Kisten und Paletten. Jede einzelne war gefüllt mit Hilfsgütern: Familienzelte für verschiedene Klimazonen, Wasseraufbereitung, Seife, Decken, Desinfektionsmittel, Babynahrung, Schmerzmittel, Insektenschutz, Spielzeug, Kochutensilien, mobile Sanitäranlagen, etc.
Diese Hilfsgüter stehen bereit um dorthin geschickt zu werden, wo Menschen alles verloren haben. Ich war zu Gast im Logistikzentrum des Schweizerischen Roten Kreuzes in der Nähe von Bern und mir war selbstverständlich klar, dass dies kein gewöhnlicher Abend werden würde.
Was ich dann dort hörte, war schwer auszuhalten. In verschiedenen Vorträgen und Berichten wurde erläutert, wie und wo das Schweizerische Rote Kreuz bei Katastrophenfällen weltweit tätig wird.
Die Erzählung einer Hebamme, die erst kürzlich aus Rafah zurückgekehrt ist, hat mich besonders getroffen. Sie sprach ruhig und mit einer Klarheit, die das Ausmass des unermesslichen Leids in Ansätzen spürbar machte. Ihre Worte liessen niemanden unberührt. Im Publikum sassen gestandene Männer, denen die Tränen in die Augen stiegen. Und ich dachte: Wie viel Schmerz kann ein Mensch aushalten? Wie viel Schrecken kann die Welt aushalten?
Aber dann war da noch etwas im Raum, trotz aller Not und trotz allem Leids. Da war eine eine Kraft, eine Entschlossenheit, eine stille Menschlichkeit. Es war bewegend zu erfahren, mit wie viel Engagement, Wissen, und Mitgefühl das SRK und seine Schwestergesellschaften weltweit Menschen helfen. Mitten im Chaos entstehen rettende Strukturen, mitten in der Verzweiflung zeigt sich die Menschlichkeit…und mitten in der Dunkelheit gibt es ein wenig Licht.
Mir field ein Satz ein, den ich seit Jahren mit mir trage. Er stammt von Fred Rogers, einem US-amerikanischen Kinderfernsehmoderator, dessen Mutter ihm einst riet:
Look for the helpers. You will always find people who are helping.
Such‘ nach den Helfern. Du wirst immer Menschen finden, die helfen.
Dieser Satz ist eine Einladung, den Blick nicht abzuwenden, sondern hinzusehen und dabei nicht nur das Entsetzen, sondern auch die Hoffnung zu erkennen. Es gibt sie, die Helfenden. Sie fahren in Krisengebiete und organisieren Versorgungslieferungen. Sie leisten medizinische Hilfe, begleiten Geburten unter Beschuss, bauen Notunterkünfte auf, bilden Freiwillige auf der ganzen Welt aus, trösten, retten, schützen.
„Look for the helpers“ bedeutet keineswegs, naiv zu sein. Es bedeutet, der Hoffnung Raum zu geben. Es bedeutet nicht, die Realität zu verklären, sondern sie in ihrem ganzen Spektrum zu sehen: die Grausamkeit und auf der anderen Seite die Menschlichkeit, die ihr standhält.
Gestern habe ich die Helfer gesehen. Nicht nur in den Geschichten der Menschen, die vor Ort in Krisengebieten im Einsatz waren, sondern auch in den Gesichtern der Logistiker:innen, der Ärzt:innen, der Koordinatoren, der vielen Freiwilligen. Ich bin so dankbar, dass es solche Menschen gibt.
Wir alle sind Menschen und jeder von uns kann helfen. Durch die aktive oder passive Unterstützung entsprechender Organisationen, aber auch in unserem Alltag, im Da-Sein, im Zuhören, im Teilen, und im Handeln.
Aber das Wichtigste was wir tun können, ist nicht wegzusehen.
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Ich freue mich sehr, dass ich seit Kurzem mit dem neuen Coaching- und Reflexionswerkzeug Vierfarbenland aus der TOOLwerkstatt arbeiten kann, und möchte an dieser Stelle über dieses interessante neue Konzept berichten.
Geographische Grundlagen
Zunächst einmal spielen für mich als neurodivergente Person Haptik und Optik eine wichtige Rolle. Ich nehme Sinneseindrücke intensiv und differenziert wahr – zum Beispiel, wie sich ein Material anfühlt oder wie Farben zusammenspielen. Die hochwertige Haptik der Karten und die stimmige Farbwahl machen das Arbeiten sehr angenehm – tatsächlich nicht nur für mich, sondern auch meine Klient:innen und Kund:innen wissen dies zu schätzen.
Der Heimathafen
Wie kam es zum Vierfarbenland, was war die Motivation für ein Tool, welches auf den ersten Blick wie ein einfaches Kartenspiel aussieht? Das erklärt uns Jochen Sell, einer der TOOLbrothers aus der TOOLwerkstatt wie folgt:
„Vierfarbenland“ ist das Ergebnis eines wunderbaren TOOLcreation-Prozesses mit und für einen Trainerkollegen. Er wollte auf interaktive und lebendige Art und Weise Interesse und Sinn für das Thema Persönlichkeit wecken, und weil es ein paar „(Vor-)Wissende“ in den Gruppen gab, sollte es dennoch spannend, überraschend und maximal aussagekräftig sein. Das haben wir umgesetzt.
Indem wir die Begrifflichkeiten auf den Karten von den Farbcodierungen entkoppelt haben, bleiben die Teilnehmenden maximal intuitiv und unbeeinflusst. Darüber hinaus wollten wir ein TOOL kreieren, das auch erstmal unabhängig von Modellen und möglicher „Farbdenke“ einsetzbar ist, da es doch auch immer wieder Skepsis diesbezüglich gibt – bei Teilnehmenden wie Trainerkolleg:innen – oder schlicht auch einfach nicht die Notwendigkeit so tief einzusteigen. Und bei Interesse, Begeisterung sowie entwickelter Offenheit gibt es dann die Möglichkeit für ein tieferes Eintauchen in die Vielfalt der Persönlichkeiten und entsprechender Modelle.
So der Plan – und wir freuen uns, dass der mit viel positivem Feedback offensichtlich aufgeht.
Terra Incognita
So sorgsam und durchdacht gestaltet, bietet das Vierfarbenland vielfältigeEinsatzmöglichkeiten im Bereich der Kommunikation, für die Teamentwicklung und Zusammenarbeit, in der Konfliktlösung und bei Veränderungsprozessen, sowie in der Persönlichkeitsentwicklung und Führung.
Was vorher Terra Incognita war – verdeckte Konflikte, unterschwellige Spannungen, unerklärliche Blockaden – wird mit dem Vierfarbenland sichtbar, kartierbar – und dadurch adressierbar.
Auf zu neuen Ufern
Das Vierfarbenland hilft, unterschiedliche Perspektiven, Denkmuster, und Verhaltensweisen besser zu verstehen – sowohl meine eigenen als auch die meiner Klient:innen und Kund:innen. Dieses Wissen ermöglicht es, die eigenen Stärken gezielt einzusetzen und bewusster auf andere Menschen einzugehen – sei es im Team, als Führungskraft, oder in der ganz persönlichen Entwicklung. So lassen sich Konflikte besser einordnen, Veränderungsprozesse gezielt begleiten, und die Kommunikation wertschätzend und effektiv gestalten.
Melden Sie sich gerne bei mir und erfahren Sie unverbindlich, wie wir das Vierfarbenland für Sie, Ihr Team, oder Ihr Unternehmen nutzen können:
Und warum es hilfreich sein kann, beides zu bekommen.
Wenn wir über Unterstützung nachdenken, taucht gerne die Frage auf:
Brauche ich ein Coaching – oder doch eher eine Beratung?
Diese Begriffe werden im Alltag oft vermischt. Dabei lohnt sich ein genauer Blick, denn Coaching und Beratung unterscheiden sich grundlegend – und können sich zugleich wunderbar ergänzen.
Coaching: Die Lösung liegt in dir
Im Coaching geht es darum, die eigene Perspektive zu erweitern, innere Klarheit zu gewinnen und den nächsten Schritt bewusst zu gestalten.
In meiner Rolle als Coach begleite ich diesen Prozess, stelle Fragen, spiegle Wahrnehmungen – aber ich gebe keine Ratschläge. Stattdessen unterstütze ich meine Coachees dabei, ihre eigenen Antworten zu finden. Denn diese sind die Expert:innen für ihr Leben, ihre Rollen, und ihre Herausforderungen.
Coaching eignet sich besonders dann, wenn…
Du deine Werte und Ziele definieren möchtest
Du mehr innere Klarheit suchst
Du deine Verhaltensmuster reflektieren und dich weiterentwickeln willst
Du dich in einer neuen oder komplexen Situation zurechtfinden willst
Beratung: Expertise von aussen
Im Beratungskontext bringe ich mein Fachwissen ein – etwa im Projektmanagement, bei strategischen Fragen, oder in Veränderungsprozessen.
Ich analysiere, strukturiere, und entwickle konkrete Empfehlungen und/oder begleite die Umsetzung. Beratung ist vor allem dann hilfreich, wenn externe Perspektive und Fachimpulse gefragt sind.
Beratung macht Sinn, wenn…
Du ein klares Ziel hast, aber dir der Weg dorthin nicht klar ist
Du dir strukturelle oder strategische Unterstützung wünschst
Du dir erprobte Werkzeuge und neue Ansätze zu nutze machen möchtest
Du externe Erfahrung einbinden willst
Und was mache ich?
Sowohl im Coaching als auch in der Beratung habe ich in den vergangenen 10 Jahren fundierte Ausbildungen und Weiterbildungen absolviert.
In meiner Coaching-Ausbildung habe ich systemisches und lösungsorientiertes Arbeiten von Grund auf gelernt – mit einem starken Fokus auf Haltung, Fragetechniken, und der Fähigkeit, Entwicklungsräume zu öffnen und zu gestalten.
Als Beraterin bringe ich zusätzlich mein tiefes Anwendungswissen aus dem klassischen und agilen Projektmanagement ein.
Sowohl im Coaching als auch in meinen Beratungsthemen bilde ich mich kontinuierlich weiter, um methodisch und fachlich auf dem neuesten Stand zu bleiben – sei es im Bereich Führung, Kommunikation, Change Management, oder Agilität im Unternehmen.
Je nach Ziel und Kontext arbeite ich mit verschiedenen methodischen Ansätzen. Hier sind zwei Beispiele:
LEGO® Serious Play® z.B. nutze ich gerne, um komplexe Themen greifbar zu machen, neue Perspektiven sichtbar werden zu lassen, und Teams in einen Dialog zu bringen.
Liberating Structures setze ich z.B. ein, wenn es darum geht, Menschen in den Prozess einzubinden, Denkmuster aufzubrechen, und kreative Lösungen zu entwickeln.
Darüber hinaus verwende ich unterschiedliche Werkzeuge für Coaching, Training, und Beratung – unter anderem aus der TOOLwerkstatt.
Was mir dabei jedoch besonders wichtig ist: Die Methoden sind für mich kein Selbstzweck. Ich wähle sie gezielt und passend zur Situation aus, immer mit dem Blick auf das, was mein Gegenüber weiterbringt.
Das bedeutet:
Ich kann beides – Coaching und Beratung.
In meiner Arbeit gebrauche ich beides je nach Situation: Mal bin ich dein neutraler Sparringspartner, der den Raum für deine Entwicklung aufmacht und mit dir gemeinsam füllt – mal gebe ich fachlichen Input oder stelle Modelle zur Verfügung, wenn sie hilfreich sind.
Mir ist ausserdem wichtig, klar zu kommunizieren, in welcher Rolle ich gerade unterwegs bin. So bleibt der Prozess transparent und du kannst selbst entscheiden, was du gerade brauchst.
Fazit: Du musst dich nicht entscheiden
In der Praxis verschwimmen die Grenzen und das ist völlig in Ordnung. Viel wichtiger ist die Frage:
Wobei brauchst du gerade Unterstützung – und wie kann sie für dich wirksam sein?
Wenn du Lust hast, mehr darüber zu erfahren, wie ein gemeinsamer Prozess aussehen könnte – ich freue mich auf ein unverbindliches Kennenlerngespräch:
Unsere Meetings sind oft nicht effektiv: Einige Personen reden viel, andere hören nur zu (manche nicht einmal das), und am Ende gibt es wenig greifbare Ergebnisse.
Falls Ihnen das bekannt vorkommt, bieten Liberating Structures eine wirkungsvolle Alternative. Sie sind eine Sammlung von Mikrostrukturen, die Meetings, Workshops, und Interaktionen dynamischer, inklusiver, und damit produktiver machen.
Was macht Liberating Structures so besonders?
Liberating Structures basieren auf einfachen Prinzipien:
Beteiligung aller Mitwirkenden – Jeder in der Gruppe wird aktiv mit einbezogen.
Klare Strukturen und flexible Anwendung – Liberating Structures geben einen Rahmen vor, schränken aber nicht ein.
Ergebnisorientiert – Kreative Lösungen entstehen durch strukturierte Interaktion.
Einfach und skalierbar – Sie funktionieren in kleinen Teams genauso gut wie in grossen Organisationen.
Liberating Structures machen die Zusammenarbeit effektiver, indem sie starren Meeting-Formaten eine einfache, aber kraftvolle Alternative entgegensetzen. Sie fördern echtes Teamwork, Innovationskraft, und das Engagement der Teilnehmenden.
Mit Liberating Structures biete ich Ihnen Methoden, die die Zusammenarbeit und die Innovation in Ihrem Team auf das nächste Level heben. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie mehr erfahren oder direkt loslegen möchten!
Mein Firmenlogo enthält ein Korianderblatt. Nicht jeder mag Koriander und diese Abneigung ist tatsächlich ein ziemlich häufiges Phänomen. Es gibt dafür sowohl genetische als auch sensorische Ursachen:
Genetische Ursachen
Einige Menschen haben eine genetische Variation im OR6A2-Gen, die dafür sorgt, dass sie bestimmte Aldehyde (chemische Verbindungen) in Koriander besonders stark wahrnehmen. Diese Aldehyde sind auch in Seife enthalten, weshalb Koriander für diese Menschen oft „seifig“ oder „seifenartig“ schmeckt.
Sensorische Ursachen
Manche Menschen sind besonders empfindlich gegenüber bestimmten Aromen, und Koriander hat einen recht intensiven, krautigen Geschmack. Wenn jemand generell empfindlich auf bittere oder parfümierte Aromen reagiert, kann das ebenfalls eine Rolle spielen.
Kulturelle Prägung
In Kulturen, in denen Koriander häufig verwendet wird – wie in der mexikanischen oder asiatischen Küche – gewöhnen sich Menschen oft an den Geschmack und empfinden ihn als angenehm. Wer hingegen nicht damit aufgewachsen ist, kann ihn tendenziell eher als unangenehm empfinden.
Soweit die Wissenschaft. Und für die Koriander-Liebhaber unter uns gibt es heute statt des üblichen Business-Blogposts, ein Frühlingsrezept mit viel Koriander!
Spargel-Koriander-Salat mit Zitrone und Feta
Zutaten für 4 Personen
500g grüner Spargel
1 grosse Handvoll frischer Koriander
100g Feta
2 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
Etwas Salz
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Geröstete Pinienkerne (optional)
Zubereitung
Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden
Kurz (3 bis 4 Minuten) in Salzwasser blanchieren und dann sofort in Eiswasser abschrecken
Den Spargel abtropfen lassen und in Stücke schneiden
Den Koriander fein hacken
Den Feta in grobe Würfel schneiden
Olivenöl mit Zitronensaft mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken
Spargel und Koriander kurz im Dressing marinieren
Schliesslich den Salat mit Fetawürfeln und Pinienkernen bestreuen und anrichten
Servieren Sie den Salat lauwarm oder gekühlt, das passt perfekt als leichte Vorspeise oder Beilage.
P.S.: Der Salat schmeckt auch sehr gut mit Petersilie oder Dill, wenn man keinen Koriander mag.
In einer zunehmend dynamischen und komplexen Arbeitswelt sind agile Arbeitsmethoden gefragter denn je. Scrum hat sich dabei als eine der beliebtesten agilen Methoden etabliert.
Aber was macht Scrum so erfolgreich, und welche Vorteile bietet agiles Projektmanagement für Teams und Unternehmen?
Die Vorteile von Scrum auf einen Blick
Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
Scrum ermöglicht es Teams, schnell auf Veränderungen zu reagieren und Prioritäten anzupassen
Durch den iterativen und inkrementellen Ansatz bleiben Teams flexibel und offen für neue Anforderungen
Verbesserte Zusammenarbeit
Das agile Rahmenwerk fördert die offene Kommunikation und den kontinuierlichen Austausch
Teammitglieder fühlen sich stärker eingebunden und sind motivierter, da ihre Ideen und Meinungen gehört werden
Mehr Transparenz
Fortschritte als auch Hindernisse sind jederzeit sichtbar und nachvollziehbar
Stakeholder erhalten regelmässige Updates und erhalten frühzeitig die Gelegenheit für Feedback
Steigerung der Produktivität und verbesserte Qualität
Durch die Arbeit mit überschaubareren Inkrementen sinkt das Risiko kostspieliger und zeitraubender Fehler
Kontinuierliche Verbesserungsprozesse unterstützen die Qualitätssicherung
Schnellere Wertschöpfung
Bereits nach kurzer Zeit entstehen Prototypen und neue Erkenntnisse können gewonnen werden
Insgesamt kürzere time-to-market-Zyklen erlauben es Unternehmen, frühzeitig auf Marktveränderungen zu reagieren
Meine Rolle als Projektmanagerin und Scrum Master
Als erfahrene Projektmanagerin und Scrum Master bringe ich nicht nur das Fachwissen, sondern auch die notwendige Praxiserfahrung, um Teams auf ihrem agilen Weg zu begleiten und zu unterstützen. Ich helfe Teams und Unternehmen, die Vorteile von Scrum optimal zu nutzen – von der Einführung agiler Methoden bis zur nachhaltigen und langfristigen Umsetzung. Dabei lege ich besonderen Wert auf offene Kommunikation, Wertschätzung, Transparenz, und kontinuierliche Verbesserung.
Das Beste aus 2 Welten: Der Vorteil meiner Doppelqualifikation
Ein besonderer Mehrwert meiner Arbeit liegt in meiner fundierten Ausbildung sowohl im agilen als auch im klassischen Projektmanagement. Diese Doppelqualifikation ist insbesondere bei der Umstellung von klassischen auf agile Methoden wertvoll: Viele Unternehmen, die bislang nach klassischen Methoden gearbeitet haben, stehen vor grossen Herausforderungen, wenn es um die Einführung von agilen Ansätzen wie Scrum geht. Oft gibt es Vorbehalte und Unsicherheiten, die ich aufgrund meiner eigenen Erfahrung sehr gut nachvollziehen kann. Durch mein Verständnis beider Projektmanagement-Welten kann ich gezielt auf diese Bedenken eingehen und mögliche Schwierigkeiten adressieren. Ich begleite Teams und Führungskräfte auf dem Weg zur Agilität und helfe ihnen dabei, den Transformationsprozess erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.
Fazit
Scrum bietet Teams und Unternehmen zahlreiche Vorteile, zum Beispiel mehr Flexibilität, bessere Zusammenarbeit, und eine gesteigerte Produktivität. Doch eine erfolgreiche Umsetzung agiler Prinzipien erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl, vor allem während der Umstellung von klassisch auf agil.
Mit meiner Unterstützung profitieren Sie von einem für Sie massgeschneiderten Ansatz, der Teams und Unternehmen befähigt, selbstorganisiert, und effizient zu arbeiten.
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Scrum auch in Ihrem Unternehmen den Unterschied machen kann? Kontaktieren Sie mich gerne – ich freue mich darauf, Sie und Ihr Team auf dem Weg zum agilen Arbeiten zu begleiten!
In diesem grossartigen Video erklärt David Hillmer, Geschäftsführer bei HelloAgile, die Methode in nur zwei Minuten – natürlich mit LEGO® SERIOUS PLAY®!
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, kontaktieren Sie mich gerne und unverbindlich:
Kennen Sie das? Ein lange vorbereitetes und durchgeplantes Change Projekt startet vielversprechend….und dann zieht das Team nicht mit?
Veränderungen in Unternehmen – Umstrukturierungen, Fusionen, etc. – sind immer mit Widerstand verbunden. Wir Menschen sind „Gewohnheitstiere“ und diese Strategie hat uns in der Evolution weit gebracht: Wir bevorzugen das Vertraute und sind skeptisch gegenüber Neuem.
Im beruflichen Umfeld können Konflikte entstehen, wenn Veränderungen in die Strukturen, Gewohnheiten, und in das Selbstverständnis von Menschen und Organisationen eingreifen. Dabei spielen psychologische und organisationale Faktoren, soziale Dynamiken, und vorherige schlechte Erfahrungen eine Rolle. Viele Menschen tun sich auch deshalb schwer mit Veränderungen, weil sie nicht gehört werden oder sich unsicher fühlen.
Widerstand ist also keine „böswillige“ Reaktion einzelner Mitarbeiter oder ganzer Teams, sondern eine natürliche menschliche Reaktion, die im Change Management berücksichtigt werden muss. Erfolgreiches Change Management nimmt Bedenken ernst, spricht Widerstände an, und bindet Mitarbeitende aktiv mit ein. Dabei helfen LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) Materialien und Methoden:
Mitarbeitende beteiligen
Widerstand kann entstehen, wenn Menschen das Gefühl haben, dass Veränderungen über ihre Köpfe hinweg entschieden und durchgesetzt werden. LSP sorgt dafür, dass alle aktiv am Prozess teilnehmen und ihre Sichtweisen teilen können. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden aktiv einbinden, profitieren von grösserer Akzeptanz, besseren Lösungen, und nachhaltigerem Erfolg.
Komplexe Themen „be-greifbar“ machen
Change Projekte sind meist abstrakt und schwer greifbar. Abstrakte Konzepte werden durch den moderierten Prozess von LSP in Modelle übersetzt, die das Gespräch darüber ermöglichen. Durch das Bauen mit Steinen entstehen be-greifbare Metaphern für Ideen, Herausforderungen, Bedenken, und – gemeinsame Lösungen!
Emotionen sichtbar machen
Widerstand entsteht auch aus Unsicherheit oder aus Angst vor Verlust (z. B. von Einfluss oder Routinen). LSP hilft Menschen, ihre Emotionen auszudrücken und fassbar zu machen. Die gemeinsame Reflexion erhöht das gegenseitige Verständnis. Dadurch steigt die Bereitschaft zur Veränderung und Widerstände können konstruktiv genutzt werden.
Gemeinsames Verständnis schaffen
Oft gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen darüber, warum eine Veränderung notwendig ist und was ihre Auswirkungen sein werden. LSP hilft dabei, Bilder zu entwickeln, die den Dialog öffnen und eine gemeinsame Basis für diese wichtigen Überlegungen schaffen.
Kreative Lösungen fördern
Change Prozesse im komplexen Umfeld benötigen immer ein gewisses Mass Innovation – aber es ist nicht einfach, sich von eingefahrenen Mustern zu lösen. LSP bricht alte Denkmuster auf, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht kreative Lösungsansätze mit dem Potential, die Akzeptanz des Change Prozesses zu erhöhen.
Fazit
LSP hilft Teams, Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten, Widerstände abzubauen, und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Change wird mit LSP verständlich, greifbar, und gemeinschaftlich.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie LSP Ihr Change Management unterstützen kann. Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen, buchen Sie eine LSP-Demo, oder unterhalten wir uns über einen interaktiven Workshop mit LEGO® SERIOUS PLAY®: