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Spezialwissen Wissenschaftskommunikation

Die Physik der Versuchung

Vom Geheimnis guter Schokolade

Weihnachten und Schokolade gehören für viele Menschen einfach zusammen. Allein bei uns in der Schweiz konsumiert jede Person im Durchschnitt über 10kg (!) Schokolade im Jahr und besonders in der Weihnachtszeit steigt die Nachfrage nochmals erheblich. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wird die Produktion für die Feiertage bereits im Sommer begonnen.

Aber was ist Schokolade eigentlich und wie „funktioniert“ sie?

Xocolātl

Unser Wort „Schokolade“ (genau wie „chocolate“, „cioccolato“, „chocolat“, etc.) ist vermutlich abgeleitet aus dem Nahuatl, der Sprache der Azteken. „Xocolātl“ bezeichnete ein bitteres, schaumiges Kakaogetränk, welches einen sehr hohen Stellenwert hatte: Der Genuss blieb dem Königshaus, dem Adel, und hohen Würdenträgern, sowie den Fernhandelskaufleuten und Kriegern vorbehalten.

Auch der wissenschaftliche Name der Kakaopflanze ist bemerkenswert, dort heisst diese nämlich Theobroma cacao und das bedeutet „Speise der Götter“. Carl von Linné zeigte sich hier poetisch.

Der Weg vom bitterem Getränk für die Auserwählten bis zum Confiserieprodukt für alle war ein langer. Und was die Schokolade von heute so verführerisch macht, ist eine kluge Mischung aus Wissenschaft und Handwerk.

Schmilzt im Mund und nicht in der Hand

Den Slogan kennen einige von uns. Aber warum schmilzt Schokolade im Mund und nicht in der Hand?

Der schöne Glanz, das leise Knacken, und wie die Schokolade im Mund schmilzt, ist kein Zufall: Schokolade ist ein Paradebeispiel dafür, wie komplexe Naturwissenschaft im Alltag wirkt.

Physikalisch gesehen ist Schokolade eine Dispersion, deren Eigenschaften vom Kristallzustand der verwendeten Kakaobutter bestimmt werden. Aber eins nach dem anderen…

Die Hauptbestandteile von Schokolade sind:

  • Die Kakaomasse aus gemahlenen Kakaobohnen.
    Diese besteht aus der Kakaobutter (Fett) und den Kakaofeststoffen (Aromastoffe, Farbstoffe, Bitterstoffe)
  • Zucker und je nach Sorte auch Milchbestandteile und weitere Zutaten
  • In geringen Mengen Emulgatoren (z.B. Lecithin)

Die festen Partikel (Kakaofeststoffe und Zucker) liegen dabei fein im Fett (Kakaobutter) verteilt vor, was Schokolade zu besagter Dispersion macht. Das Fett entscheidet dabei darüber, ob Schokolade glänzt und knackt, oder stumpf und bröselig wirkt.

Der Weg von der Bohne bis zur Tafel

Bevor die Schokoladentafel in unsere Einkaufstasche wandert, hat sie bereits eine erstaunliche Reise hinter sich:

  1. Schritt: Ernte und Fermentation
    Verschiedene Mikroorganismen bauen Zucker ab, dadurch entstehen Vorstufen erwünschter Aromen.
  2. Schritt: Trocknung
    Das stoppt die Fermentation am richtigen Punkt (zu viel ist auch hier nicht gut) und stabilisiert das Produkt.
  3. Schritt: Rösten
    Die u.a. vom braten von Fleisch bekannten Maillard-Reaktionen erzeugen Röstaromen in den Kakaobohnen.
  4. Schritt: Brechen und Mahlen
    Die Bohnen werden zu Kakaomasse verarbeitet.
  5. Schritt: Mischen
    Zucker, Milchbestandteile, und weitere Zutaten werden hinzugegeben.
  6. Schritt: Raffinieren
    Die Kakaofeststoffe in der Masse werden zu Partikeln unter 20–30 Mikrometern zerkleinert.
  7. Schritt: Conchieren
  8. Schritt: Temperieren

Diese beiden letzten Schritte vor der finalen Verarbeitung – das Conchieren und Temperieren – sind entscheidend für das sensorische Erlebnis. Um diese beiden Prozesse geht es weiter unten.

Zunächst einmal befassen wir uns mit der Kakaobutter:

Kakaobutter

Der eigentliche Star der Schokolade ist tatsächlich die Kakaobutter. Sie macht etwa 50 % der Kakaomasse einer anständigen Schokolade aus, und besitzt eine bemerkenswerte Eigenschaft:
Die sogenannte Polymorphie (Vielgestalt).

Das bedeutet, dass ein und dasselbe Fettmolekül der Kakaobutter in sechs verschiedenen Kristallstrukturen vorkommen kann.
Diese werden durchnummeriert von I bis VI, und unterscheiden sich in Stabilität, Schmelzpunkt, Glanz, und Textur.

Hier eine Übersicht:

KristallstrukturStabilitätSchmelzpunktEigenschaften
Isehr instabilca. 17 °Cweich und bröselig
IIinstabilca. 21 °Cmatt
IIIinstabilca. 26 °Ckörnig
IVmässig stabilca. 28 °Cglanzlos
Vstabilca. 34 °Cglänzend und knackig, schmilzt im Mund
VIsehr stabilca. 36 °Chart, entsteht bei Alterung

Für die perfekte Schokolade benötigen wir Kristallstruktur V. Alle anderen führen zu einer glanzlosen Oberfläche, schlechtem Bruch, oder anderen unerwünschten Eigenschaften.

Schmilzt im Mund und nicht in der Hand

Huch! Thermodynamik!

Der berühmte „Schmelz“ der Schokolade ist angewandte Thermodynamik: Bei einer Raumtemperatur von ca. 20 °C bleibt Schokolade fest. Der Schmelzpunkt von Kristallstruktur V liegt bei – wie wir oben gesehen haben – 34 °C, und unsere Körpertemperatur wiederum liegt bei ca. 37 °C.

Das Ergebnis: Die Schokolade bleibt stabil in der Hand, schmilzt aber im Mund. Also nicht zu früh und nicht zu spät – Materialwissenschaft in ihrer leckersten Form!

Aber wie kann man das beeinflussen? Das macht man durch das korrekte Temperieren der Schokolade:

Das Temperieren

Beim Temperieren wird die Kristallstruktur der Kakaobutter gesteuert

Vereinfacht gesagt passiert beim Temperieren Folgendes:

  1. Die Schokolade wird vollständig geschmolzen. Dadurch lösen sich alle vorhandenen Kristalle auf.
    In Wohlgefallen, wenn man so möchte.
  2. Die Schokolade wird danach kontrolliert abgekühlt. Dadurch bilden sich verschiedene Kristallformen.
  3. Dann wird die Schokolade wieder kontrolliert leicht (!) erwärmt. Dadurch schmelzen instabile Kristallstrukturen, und übrig bleibt vor allem unsere erwünschte Kristallstruktur V.

Das Resultat ist ein schöner Glanz und eine stabile Oberfläche, ein guter Bruch, und vor allem das angenehme Schmelzgefühl im Mund.

Ohne korrekte Temperierung wiederum sieht Schokolade schnell alt aus – sogar wenn sie frisch ist. Das weiss jeder, der selbst einmal in der eigenen Küche mit Schokolade gearbeitet hat. Der unschöne grauweisse Belag z.B., den wir manchmal auf der Schokolade sehen, ist meistens nur „Fettreif“. Das passiert, wenn Kakaobutter an die Oberfläche wandert, und dort als Kristallstruktur VI auskristallisiert. Optisch ist das unschön, aber auch vollkommen harmlos. Schokolade mit Fettreif kann bedenkenlos verzehrt werden!

Das Conchieren

Beim Conchieren entsteht durch Reibung Aroma

Über Stunden oder Tage wird die Schokoladenmasse gerührt, gewalzt, und belüftet. Dabei passieren mehrere Dinge gleichzeitig:

  • Flüchtige Säuren verdampfen und die Schokolade wird weniger scharf
  • Das Fett verteilt sich gleichmässig um die Kakaofeststoffpartikel
  • Die Oberfläche wird glatt
  • Die Aromen runden sich ab

Wissenschaftlich betrachtet ist Conchieren eine Kombination aus physikalischer Feinverteilung von festen und flüssigen Komponenten, chemischer Reifung diverser Aromen, und sensorischer Optimierung.

Fazit: Schokolade ist angewandte Wissenschaft

Schokolade vereint Erkenntnisse aus Chemie und Physik, den Materialwissenschaften, Sensorik und Handwerk. Und sie führt vor Augen, wie kleine Details und wenige Grad Celsius unser Erleben und Empfinden beeinflussen.

Vielleicht schmeckt das nächste Stück Schokolade nun ein wenig anders, wenn du weisst, dass darin sechs mögliche Kristallstrukturen stecken, von denen eine dominiert und nun auf deiner Zunge schmilzt….


Für den geneigten Leser hier ein weiterführender Link zum Laboratory for Chocolate Science (englisch), wo du mehr über die Chemie der Schokolade erfahren kannst.


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Kooperation Kunst Wissenschaftskommunikation

Mit Pinsel und Pinzette

Wissenschaft und Kunst werden oft als Gegensätze verstanden: Rational gegen emotional, die objektive gegen die subjektive Wahrnehmung. Doch in Wahrheit suchen sowohl Wissenschaft als auch Kunst nach Erfahrung und Erkenntnis des Lebens und der Welt, in der wir leben. Die Wissenschaft tut dies durch Messungen und Modellierungen, die Kunst durch Imagination und Deutung. Für mich ist das kein Gegensatz.

Und ich bin der Ansicht, wir brauchen beides. Wir befinden uns 2025 in einer Zeit der komplexen Veränderungen und der globalen Krisen. Wir benötigen einen verständigen Zugang zur unserer Welt, den Kunst und Wissenschaft gemeinsam schaffen können.

Das Grosse im Kleinen

Wenn ich in ein Mikroskop sehe, betrachte ich auch nach mehr als 20 Berufsjahren mit Staunen und Freude die biologischen Prozesse in unseren Zellen. Ich sehe Strukturen, Muster, und Vorgänge, die mich in ihrer Eleganz und Ästhetik immer noch faszinieren. Das Spiel von Formen und Funktionen ist für mich nicht nur Wissenschaft, sondern auch Kunst. In dieser Schnittstelle liegt etwas Magisches.

Als Zellbiologin liebe ich das Werk von Ernst Haeckel. Ich bin überzeugt, dass Kunst und Wissenschaft einander nicht nur berühren, sondern sich gegenseitig inspirieren.

Die Ästhetik des Lebens

Ernst Haeckel war Zoologe, Philosoph, Zeichner, Freidenker, Lehrer…und immer auch ein Grenzgänger. Sein Werk Kunstformen der Natur zeigt mikroskopisch kleine Lebewesen in einer erstaunlichen Kombination aus wissenschaftlicher Präzision und künstlerischem Ausdruck: Das „Kaleidoskop der Artenvielfalt“, filigran gezeichnet und symmetrisch komponiert.

Seine Illustrationen beeinflussten nicht nur die Wissenschaft, sondern auch den Jugendstil. Architekten und Designer wie Antoni Gaudí oder René Binet liessen sich von seinen Formen inspirieren.

Auch für mich sind Haeckels Zeichnungen nach wie vor mehr als wissenschaftliche Abbildungen, sie sind eine Einladung zum Staunen und zur Erkenntnis des Wertes allen Lebens.

Ein grünes Kaninchen

Ein persönlicher Brückenschlag zwischen Kunst und Wissenschaft entstand wohl während meiner Diplomarbeit an der Universität Freiburg im Breisgau. Ich arbeitete damals mit GFP, dem grün fluoreszierenden Protein, das zu dieser Zeit ganz neu in der Forschung war. GFP hat die Zell- und Molekularbiologie revolutioniert, weil es ermöglicht, lebende Zellen und ihre Prozesse in Echtzeit sichtbar zu machen, ohne sie zu beschädigen. Durch das Anheften von GFP an Proteine können wir Forschenden beobachten, wo sich diese in der Zelle befinden und wie sie sich verändern. Das war ein entscheidender Fortschritt für das Verständnis zellulärer Mechanismen und in der Folge für die Entwicklung neuer Medikamente und Therapien.

Gleichzeitig entstanden durch die neue Technologie fotografische Aufnahmen vom Inneren lebender Zellen, die eine ganz neue Ästhetik in der Biologie begründeten. Beispiele dafür finden sich u.a. auf der Seite Deepgreen, einem Projekt, an dem ich auch einst mitwirken durfte.

Ein passendes Symbol für diese neue Sichtweise fand ich daher in Eduardo Kacs “GFP Bunny”: Alba war ein weisses Kaninchen, das unter UV-Licht grün leuchtete. Ein Bild dieses Tieres ziert die zweite Seite meiner Diplomarbeit. Für manche war es ein Skandal, für mich ein logischer Ausdruck dessen, was wissenschaftlich und kulturell zu dieser Zeit geschah: Das Unsichtbare wurde sichtbar gemacht und der Diskurs über Kunst, Wissenschaft, und Ethik geöffnet.

Wissenschaft inspiriert Kunst und Kunst inspiriert Wissenschaft

Alba ist nur eines von vielen Beispielen, in denen sich Kunst sich aus der Wissenschaft entwickelt. Anna Dumitriu zum Beispiel arbeitet mit biodigitalen Installationen. Ihre BioArt bewegt sich zwischen Laborbank und Galerie. Die Bionische Architektur nimmt sich die Natur zum Vorbild: Das Eastgate Centre in Simbabwe etwa basiert auf dem Belüftungsprinzip von Termitenhügeln.

Auch Daten selbst werden zu Kunst: In der Data Art entstehen aus Genomsequenzen, Klimamodellen oder zellulären Prozessen visuelle Werke, die informieren und gleichzeitig berühren.

Andersherum bereichert Kunst die Wissenschaft, inbesondere in der Wissenschaftskommunikation. Visual Storytelling, Infografiken, Kunstinstallationen, oder Performances helfen uns dabei, komplexe Inhalte für alle greifbar zu machen. Sie erzeugen Emotionen, schaffen Verbindung und laden zur Auseinandersetzung mit schwierigen Themen ein.

PlanktonArt: Wissenschaft erleben durch Farbe und Form

Diese Verbindung von Kunst und Wissenschaft lebt auch in meinem Projekt PlanktonArt. In meinen Workshops für Kinder und Erwachsene bringen wir mikroskopisch kleine Lebewesen gross raus. Wir lassen uns von den wundersamen Formen des Planktons inspirieren, gestalten farbenfrohe Hintergründe, und experimentieren mit Linien, Symmetrien, Kontrasten, und der Schönheit des Zufalls.

Die künstlerische Umsetzung wird je nach Alter und Erfahrung der Teilnehmenden mal einfacher, mal herausfordernder, aber immer erfahrbar gestaltet. Ziel ist es nicht nur, das Leben in einem Wassertropfen zu malen, sondern es als Teil unserer Welt wahrzunehmen und zu verstehen. So entsteht aus der wissenschaftlichen Beobachtung der künstlerische Ausdruck und umgekehrt.

Diese Workshops machen Wissenschaft kreativ erfahrbar. Sie sind eine Einladung zum Staunen, zum Lernen, und zum Erkennen: Die Welt ist voller Kunstwerke, wenn wir genau hinsehen. Die Schönheit der Natur ist im Kleinsten erfahrbar.

PlanktonArt: Eine Einladung

Wenn ich in ein Mikroskop schaue, sehe ich nicht nur Zellen, ich sehe Ideen. Und wenn ich Workshops gebe oder selbst male, dann sehe ich wie die Faszination der Wissenschaft erfahrbar wird.

PlanktonArt ist meine Einladung, Wissenschaft auf neue Weise zu erleben – in Farbe, Form, und durch das eigene Tun. Ob als Workshop für Schulen, Museen, Veranstaltungen, oder als Beitrag zur Wissenschaftskommunikation, ich freue mich über Anfragen, Kooperationen, und interessierte Mitreisende in eine Welt zwischen Forschung und Fantasie.

Neugierig geworden? Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten oder einen Workshop für Kinder oder Erwachsene buchen möchten, kontaktieren Sie mich gerne und unverbindlich:


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Kooperation Wissenschaftskommunikation

Dialogorientierte Wissenschaft – Ein Aufruf

In den letzten Jahrzehnten habe ich geforscht, gelernt, gelehrt, und moderiert – und mehrere Expeditionen ins ewige Eis unternommen. Diese Expeditionen gehören zu den grössten Abenteuern meines Lebens, vor allem der Trip in die Antarktis vergangenes Jahr war etwas Besonderes. Meine Reise ans Ende der Welt lässt sich an anderer Stelle nachlesen.

Was mich dabei über die Jahre nicht losgelassen hat ist die Frage: Wie kann Wissenschaft (be-)greifbar, verständlich, und relevant für alle werden – und nicht nur für uns Fachleute?

Deshalb setze ich mich für dialogorientierte Wissenschaftskommunikation ein. Ich halte Vorträge, entwickle interaktive Formate, und bringe Menschen ins Gespräch – über Zellen und Organismen, die Polarregionen der Erde, den menschlichen Ressourcenhunger, das Weltklima, die Umwelt, und unsere Verantwortung.

Aktuell suche ich Partner:innen für Citizen-Science-Projekte, Vortragsformate, oder Mitmach-Events, z. B. an Schulen, in Gemeinden, in Museen, oder Vereinen.

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Allgemein Vortrag Wissenschaftskommunikation

Peppermint Nibs at the End of the World

On May 11th 2025 from 6 pm at the Panto Cellar in Basel I will talk about penguins, pack ice, and peppermint nibs. Entry free, donations welcome.


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Hintergrund

Es ist offiziell: Die BCIB Cilantro GmbH ist gegründet

Nun ist es soweit: Die BCIB Cilantro GmbH ist gegründet und ich freue mich riesig, diesen Meilenstein mit euch zu teilen! 

Mein Ziel: Bessere Zusammenarbeit im Team, mehr Freude an der Arbeit für den Einzelnen, gute und nachhaltige Ergebnisse für alle.

Ab sofort bin ich offen für kleine und grosse Aufträge und freue mich auf spannende Projekte. Aber auch wenn ihr ein Unternehmen kennt, das von qualifizierter Beratung, einem massgeschneiderten Training, oder von innovativen Methoden profitieren könnte – gerne weitersagen, teilen, oder vernetzen! 

Weitere Informationen zu meinen Angeboten gibt es auf meiner Website; insbesondere zu den Themen Scrum, LEGO® Serious Play®, und zur Kombination Scrum x LEGO® Serious Play®.

Danke für eure Unterstützung und auf eine erfolgreiche Zukunft!

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