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Bis dahin wünsche ich dir erholsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.
Deine Isabell
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In meinem letzten Projektmanagementkurs fragte ich die Teilnehmenden unter anderem danach, welche Information am sprichwörtlichen Ende des Tages sie am Meisten überrascht hatte.
Eine Person schrieb mir:
(Das Gantt-Diagramm lebt)
Das war für mich überraschend, denn ich bin es gewohnt, bestimmte Dokumente als „living documents“ zu sehen, die in regelmässigen Abständen betrachtet und bei Bedarf angepasst werden müssen. Das wiederum scheint vielen Projektteams und bedauerlicherweise auch Projektleitern nicht geläufig zu sein, weshalb ich dies in Zukunft in meinen Training sicherlich (noch) mehr betonen werde.
Ausserdem habe ich nun ein spezielles Bild im Kopf, denn im Grunde ist ein Gantt-Diagramm ja wie ein Tamagotchi: Es benötigt regelmässige Pflege – d.h. Anpassungen, Änderungen, Aktualisierungen – sonst geht es ein.
Ignoriert man es zu lange, passiert beim Tamagotchi bekanntlich immer dasselbe: Zuerst blinkt es, dann piepst es, und irgendwann ist es tot.
Im Gegensatz zum Tamagotchi stirbt ein vernachlässigtes Gantt-Diagramm jedoch leise. Leider aber behandeln viele Projektteams ihr Gantt-Diagramm wie ein Tamagotchi, das schnell langweilig wird:
Es wird mit Begeisterung im oder nach dem Kickoff-Meeting erstellt
Danach wird für ca. 2 Wochen zunehmend flüchtiger betachtet
Letzen Endes verhungert es und landet auf dem digitalen Friedhof
Ein totes Gantt-Digramm wird zu einem dekorativen Element ohne Bezug zur Projektrealität.
Ein lebendiges Gantt-Digramm wird gefüttert, bewegt sich mit dem Projekt mit, und bleibt relevant.
Ein Gantt-Diagram funktioniert also nur, wenn wir es ein wenig wie ein Tamagotchi behandeln, regelmässig nach ihm sehen und es pflegen.
Und selbstverständlich gilt das nicht nur für das Gantt-Digramm! Jedes Werkzeug aus dem Projektmanagement erfüllt dann seinen Zweck, wenn wir damit arbeiten, statt es nur zu bewundern.
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Mein Firmenlogo enthält ein Korianderblatt. Nicht jeder mag Koriander und diese Abneigung ist tatsächlich ein ziemlich häufiges Phänomen. Es gibt dafür sowohl genetische als auch sensorische Ursachen, wie sich hier nachlesen lässt.
Für die Koriander-Liebhaber unter uns aber gibt es heute statt des üblichen Business-Blogposts, ein supereinfaches Sommerrezept mit viel Koriander!
Wassermelonen-Feta-Salat mit Koriander & Limette
Zutaten für 3 bis 4 Personen
½ kleine Wassermelone, gewürfelt
200 g Feta, gewürfelt
1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt
1 gute Handvoll frischer Koriander, grob gehackt
Saft von 1 Limette
2 bis 3 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung
Wassermelone, Feta, Zwiebel, und Koriander in einer grossen Schüssel mischen.
Limettensaft und Olivenöl darübergeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Vorsichtig mischen, damit alles benetzt ist, aber der Feta nicht zerfällt.
Direkt servieren als Beilage zum Grillen oder als leichtes Hauptgericht mit etwas Brot.
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Mein Firmenlogo enthält ein Korianderblatt. Nicht jeder mag Koriander und diese Abneigung ist tatsächlich ein ziemlich häufiges Phänomen. Es gibt dafür sowohl genetische als auch sensorische Ursachen:
Genetische Ursachen
Einige Menschen haben eine genetische Variation im OR6A2-Gen, die dafür sorgt, dass sie bestimmte Aldehyde (chemische Verbindungen) in Koriander besonders stark wahrnehmen. Diese Aldehyde sind auch in Seife enthalten, weshalb Koriander für diese Menschen oft „seifig“ oder „seifenartig“ schmeckt.
Sensorische Ursachen
Manche Menschen sind besonders empfindlich gegenüber bestimmten Aromen, und Koriander hat einen recht intensiven, krautigen Geschmack. Wenn jemand generell empfindlich auf bittere oder parfümierte Aromen reagiert, kann das ebenfalls eine Rolle spielen.
Kulturelle Prägung
In Kulturen, in denen Koriander häufig verwendet wird – wie in der mexikanischen oder asiatischen Küche – gewöhnen sich Menschen oft an den Geschmack und empfinden ihn als angenehm. Wer hingegen nicht damit aufgewachsen ist, kann ihn tendenziell eher als unangenehm empfinden.
Soweit die Wissenschaft. Und für die Koriander-Liebhaber unter uns gibt es heute statt des üblichen Business-Blogposts, ein Frühlingsrezept mit viel Koriander!
Spargel-Koriander-Salat mit Zitrone und Feta
Zutaten für 4 Personen
500g grüner Spargel
1 grosse Handvoll frischer Koriander
100g Feta
2 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
Etwas Salz
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Geröstete Pinienkerne (optional)
Zubereitung
Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden
Kurz (3 bis 4 Minuten) in Salzwasser blanchieren und dann sofort in Eiswasser abschrecken
Den Spargel abtropfen lassen und in Stücke schneiden
Den Koriander fein hacken
Den Feta in grobe Würfel schneiden
Olivenöl mit Zitronensaft mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken
Spargel und Koriander kurz im Dressing marinieren
Schliesslich den Salat mit Fetawürfeln und Pinienkernen bestreuen und anrichten
Servieren Sie den Salat lauwarm oder gekühlt, das passt perfekt als leichte Vorspeise oder Beilage.
P.S.: Der Salat schmeckt auch sehr gut mit Petersilie oder Dill, wenn man keinen Koriander mag.