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Projektmanagement für Wissenschaftler:innen

Werbung in eigener Sache: Neuer Workshop ab Herbst!

Workshop Projektmanagement für Naturwissenschaftler

Forschung ist Teamarbeit und erfordert gleichzeitig ein hohes Mass an Selbstdisziplin und Selbstorganisation. Mitarbeiter von Forschungsinstitutionen lernen innerhalb des normalen Studiums jedoch oftmals nicht, wie man Aufgaben richtig priorisiert, oder Projekte sinnvoll strukturiert und zum Ziel bringt.

Da wissenschaftliche Forschung oft komplex, meist langwierig, und ressourcenintensiv mit unklaren Zeitlinien und nicht unerheblichen Risiken behaftet ist, führt dies häufig zu Stress und Misserfolgen.

Solide Projektmanagementgrundkenntnisse wiederum verbessern nicht nur die Erfolgschancen im eigenen Forschungsprojekt, sondern öffnen auch Karrieremöglichkeiten: Was an der Universität z.B. primär ein zusätzlicher Benefit ist, wird von Arbeitgebern in der Industrie zunehmend als Voraussetzung für ein Arbeitsverhältnis gesehen.

Es lohnt sich daher, sich frühzeitig mit den Grundlagen des guten Projektmanagements auseinanderzusetzen. Das erleichtert die tägliche Arbeit durch:

  • Flexiblere Planung und Priorisierung von Aufgaben
  • Strategischeren Umgang mit den vorhandenen Ressourcen
  • Verbesserte Kommunikation im Team, mit Stakeholdern, und mit externen Partnern
  • Hilfreichere Strukturen zum Antizipieren und Managen von Risiken
  • Mehr Flexibilität im Umgang mit Veränderungen

Kurz gesagt: Wer Projektmanagement beherrscht, bringt Dinge auch besser voran. Ab Herbst 2025 biete ich einen neuen Workshop an, der genau diese Themen behandelt:

Workshopkonzept

Mein Workshop „Project Management 101 for Scientists“ richtet sich primär an Naturwissenschaftler:innen vor und während der Promotion, und darüber hinaus. Ziel des Workshops ist es, die grundlegenden Fähigkeiten zu vermitteln, die Nachwuchsforscher benötigen, um souveräne und kompetente Projektleiter:innen zu werden.

Wir klären in diesem Workshop wichtige Konzepte, Methoden, und Werkzeuge des modernen Projektmanagements, abgestimmt auf die besonderen Anforderungen in der wissenschaftlichen Forschung. Die Teilnehmenden lernen, wie sie ihre Projekte effektiver und effizienter planen, strukturieren, und umsetzen können.

Das erreichen wir mit vielen interaktiven Übungen, Diskussionen, Feedback, Reflexionsrunden in der Gruppe und Peer-Coaching, und vor allem mit viel Freude am Lernen und am Anwenden des Gelernten. So können die Lerninhalte sofort praktisch eingesetzt werden, sowohl in laufenden Projekten als auch in der Planung zukünftiger Vorhaben.

Lernziele

Teilnehmende sollen die Grundlagen des klassischen, agilen, und hybriden Projektmanagements verstehen und Methoden konkret auf ihre wissenschaftliche Arbeit anwenden.

Die Ziele des Workshops im Einzelnen sind:

Modul 1: Grundlagen des Projektmanagements

  • Wichtige Prinzipien des guten Projektmanagements allgemein und im besonderen Kontext der universitären und industriellen Forschung
  • Anwendungsmöglichkeiten verschiedener Methoden wie z. B. Gantt, Kanban, Project Canvas (z. B. mit Miro), Scrum, Design Thinking, Retrospektiven, etc.
  • Umsetzung des Gelernten in die Praxis: Scoping, WBS, Meilensteine, Stakeholderanalyse, Risikomanagement, etc. im eigenen Projekt

Modul 2: Arbeiten in internationalen, interkulturellen, interdisziplinären Teams

  • Teamrollen, Rollenklarheit, und psychologische Sicherheit als Basis erfolgreicher Projekte
  • Offene Kommunikation und eine positive Fehler- und Feedbackkultur für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team und zwischen Teams

Modul 3: Selbstmanagement und Selbstorganisation

  • Techniken zur Planung und Priorisierung, um Zeit- und Selbstmanagement zu stärken
  • Strategien zum Umgang mit Unsicherheiten und zum Überwinden von Blockaden („getting unstuck“)

Du hast Interesse oder möchtest diesen oder einen ähnlichen Projektmanagementworkshop an deiner Forschungseinrichtung anbieten?
Kontaktiere mich gerne – ich freue mich auf deine Anfrage:


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Kooperation Wissenschaftskommunikation

Dialogorientierte Wissenschaft – Ein Aufruf

In den letzten Jahrzehnten habe ich geforscht, gelernt, gelehrt, und moderiert – und mehrere Expeditionen ins ewige Eis unternommen. Diese Expeditionen gehören zu den grössten Abenteuern meines Lebens, vor allem der Trip in die Antarktis vergangenes Jahr war etwas Besonderes. Meine Reise ans Ende der Welt lässt sich an anderer Stelle nachlesen.

Was mich dabei über die Jahre nicht losgelassen hat ist die Frage: Wie kann Wissenschaft (be-)greifbar, verständlich, und relevant für alle werden – und nicht nur für uns Fachleute?

Deshalb setze ich mich für dialogorientierte Wissenschaftskommunikation ein. Ich halte Vorträge, entwickle interaktive Formate, und bringe Menschen ins Gespräch – über Zellen und Organismen, die Polarregionen der Erde, den menschlichen Ressourcenhunger, das Weltklima, die Umwelt, und unsere Verantwortung.

Aktuell suche ich Partner:innen für Citizen-Science-Projekte, Vortragsformate, oder Mitmach-Events, z. B. an Schulen, in Gemeinden, in Museen, oder Vereinen.

Neugierig? Lust auf einen Austausch? Schreiben Sie mir gerne oder empfehlen Sie mich weiter, wenn Sie jemanden kennen, für den das interessant sein könnte!


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