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Nein.

Hunderte von Büchern im deutschsprachigen Raum, Tausende von Büchern international. Das ergab meine Kurzrecherche zum Thema „Selbsthilfeliteratur“ + „Nein sagen“. Offenbar tun sich viele von uns schwer damit.
Ja, ich natürlich auch.

Diesen Newsletter wollte ich nämlich schon lange schreiben, habe ihn aber sehr lange auf die ebenso lange metaphorische Bank geschoben. Vermutlich, weil die Thematik des Grenzen-Setzens auch viel mit Erwartungen zu tun hat – unter anderem mit den Erwartungen an mich selbst bezüglich des Umfangs dieses Artikels. Und so fand ich mich sehr schnell im Kaninchenbau wieder, denn dieses Thema wird sehr schnell sehr gross.

a rabbit under a tree

Bei einer Tasse Tee wurde mir dann klar, was ich da eigentlich tue: Ich verhandle gerade meine Grenzen mit mir selbst. Nach dieser Erkenntnis wurden me, myself and I uns einig, und dieser Artikel entstand. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Betrachtungen, er bleibt zwangsläufig innerhalb enger Grenzen und ist dennoch verhältnismässig lang geraten.
Sei’s drum.

Damit sind wir schon beim ersten Thema und der trivial erscheinenden Frage: Warum brauchen wir überhaupt Grenzen?

Grenzen

Grenzen ermöglichen uns das Zusammenleben in der Gemeinschaft, sie geben uns wertvolle Orientierung und notwendigen Halt. Sie helfen uns zu erkennen, was wir selbst wollen oder nicht wollen. Wenn frau (Männer sind wie immer mitgemeint) in der Lage ist, ihre persönlichen Grenzen zu erkennen und zu verteidigen, hat das einen positiven Einfluss auf den Selbstwert und damit auf die mentale Gesundheit.

Denn wenn frau eigentlich oft Nein meint, aber Ja sagt, entsteht innerer Stress. Das Nein jedoch auszusprechen, fühlt sich unmittelbar unangenehm an, wäre langfristig aber besser für uns und unsere Beziehungen. Das Problem ist: Wer jahrelang immer automatisch Ja sagt, hat den „Nein-Muskel“ nie trainiert: Das Gehirn verknüpft das Nein dann mit Unbehagen, auch wenn wir selbst wissen, wie wichtig wäre, ab und zu Nein sagen zu können.

Was ins uns passiert, wenn wir das nicht können, demonstriert anschaulich dieses Reel der amerikanischen Influencerin Omaya Zein:

Die Prägungen aus der Kindheit

Viele Menschen lernen schon als Kind, dass Nein-Sagen egoistisch oder unhöflich sei. Insbesondere weiblich gelesenen Menschen wurde und wird häufig – absichtlich oder unabsichtlich – ein deutliches Harmoniebedürfnis anerzogen. Männlich gelesene Menschen sollen dagegen stark und unabhängig wirken. Beides erschwert ein gesundes „Nein“ im späteren Leben.
Dazu kommt…

Das Umfeld der Erwachsenen

Wer immer und zu allem Ja sagt, wird oft gelobt: „So ein netter/hilfsbereiter/lieber/freundlicher/… Mensch!“ Nein-Sager gelten eher als schwierig, und natürlich wollen wir dazugehören – wir sind ja soziale Wesen. Angst vor Ablehnung lässt uns denken, dass uns die andere Person uns nicht mehr mag, wenn wir Nein sagen. Viele haben Angst vor Konflikten oder sogar echte Schuldgefühle: „Wenn ich Nein sage, bin ich ein schlechter Mensch.“ Sogenannte „People-Pleaser“ definieren ihren Selbstwert über die Zufriedenheit anderer. Dadurch fühlt sich ein Nein an wie Selbstverrat.

Vertrackt ist es in der Arbeitswelt: In vielen Branchen gilt Überlastung als Normalzustand und Nein-Sagen wird als Schwäche interpretiert. Solange alle dieses Spiel mitspielen, bleibt das auch so. In manchen Hierarchien traut sich daher niemand, Grenzen zu setzen. Erfreulicherweise gibt es Unternehmen, die mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Strukturen beginnen zu hinterfragen.

„Frauenleiden“

Gerade die weibliche Sozialisierung des „Gefallen-Wollens“ oder des „Gefallen-Müssens“ zum Selbstschutz* kann uns ein ganzes Leben lang hemmen, wenn wir uns nicht aktiv mit unseren Grenzen befassen.

* Machen wir uns nichts vor: Nach wie vor sind Frauen deutlich häufiger Opfer von häuslicher und sexualisierter Gewalt in Partnerschaften oder durch Täter aus ihrem eigenen Umfeld. Hilfe für Opfer von Gewalt gibt es z.B. bei der Opferhilfe Schweiz.

Wer Grenzen setzen und auch „Nein“ sagen kann, schützt sich vor Stress und Überlastung. Es lohnt sich, das zu üben. Dabei kann frau andere Menschen in ihrem Umfeld natürlich enttäuschen.

Aber ist das immer so schlimm?

Ent-täuschung

Enttäuschung bedeutet eigentlich Ent-Täuschung, also das Ende einer Täuschung, der wir aufgesessen sind. Wir hatten zuvor eine kleine oder grosse Fehlannahme getroffen und uns geirrt. Das tut weh und das ist kein schönes Gefühl. Daher ist es verständlich, dass Menschen verletzt reagieren können, nachdem ihnen eine Grenze gesetzt wurde.

Das ist an sich kein Drama, es sei denn, frau macht es zu einem. Ein wenig Geduld und Verständnis auf beiden Seiten (!) ist gefragt, damit sich das Gefüge wieder zurechtrücken kann.

Problematischer wird es, wenn das Gefühl der Kränkung sehr stark ist und/oder über längere Zeit besteht, und nicht abgebaut wird oder werden kann. Das beeinflusst die Beziehung negativ. Davor haben viele Menschen Angst und vermeiden es im Extremfall generell, irgendjemandem irgendwelche Grenzen zu setzen. Welche ungesunden Folgen das Unterdrücken der eigenen Bedürfnisse jedoch haben kann, haben wir schon gesehen.

Es gibt also Menschen – und ich nehme an, jede von uns hat diese Erfahrung gemacht – die dauerhaft nicht damit umgehen können, dass eine andere Person ihnen Grenzen setzt. Das ist im Einzelfall zu bedauern, aber in jedem Fall lehrreich. Eine Tatsache des Lebens ist nämlich – wenn wir ehrlich sind – auch: Wenn frau Menschen verliert, machen sie manchmal einfach Platz für neue. Creator off.gridaustin erinnert uns daran, dass den Frieden zu wahren, auch bedeutet, den inneren Frieden zu schützen:

Und wir dürfen ausserdem darauf vertrauen, dass es Menschen gibt, die uns und unsere Bedürfnisse wahrnehmen und respektieren. Vielleicht kennen wir sie nur einfach noch nicht?

Aber warum fällt es manchen Menschen so schwer, Grenzen zu setzen und/oder die Grenzen anderer zu akzeptieren?

Bedürfnisse

Jedes Lebewesen hat Bedürfnisse und manchmal sind diese Bedürfnisse diametral einander entgegengesetzt. Ich z.B. habe gerne Ruhe beim Schreiben. Der Besitzer des Hauses auf der gegenüberliegenden Strassenseite möchte Wohnungen renovieren. Verträgt sich das? Nicht wirklich. Hier sind Kompromisse gefragt und um die geht es später.

Wie das aussehen kann, wenn wir unsere Bedürfnisse nicht zum Ausdruck bringen, erläutert die moderne Parabel „Die knusprige Seite des Brötchens“…

Die knusprige Seite des Brötchens

Ein älteres Ehepaar feierte nach langen Ehejahren das Fest der goldenen Hochzeit. Beim gemeinsamen Frühstück dachte die Frau: „Seit fünfzig Jahren habe ich immer auf meinen Mann Rücksicht genommen und ihm immer das knusprige Oberteil des Brötchens gegeben. Heute will ich mir endlich diese Delikatesse gönnen.“ Sie schmierte sich das Oberteil des Brötchens und gab das andere Teil ihrem Mann. Entgegen ihrer Erwartung war dieser hocherfreut, küsste ihre Hand und sagte: „Mein Liebling, du bereitest mir die größte Freude des Tages. Über 50 Jahre habe ich das Brötchen-Unterteil nicht mehr gegessen, das ich vom Brötchen am allerliebsten mag. Ich dachte mir immer, du solltest es haben, weil es dir so gut schmeckt.“

Eine schöne Geschichte, anhand derer sich mehrere menschliche Zustände erkunden lassen. Die Wirklichkeit des menschlichen Lebens ist manchmal düsterer, wie wir oben gesehen haben. Aber auch ohne Gefahr unterdrücken wir unsere Bedürfnisse oft, anstatt sie adäquat zu kommunizieren. Das ist nicht gesund.

Also wie kommuniziert frau nun ihre Grenzen?

Umsetzung

Viele Coaches empfehlen eine harte Abgrenzung, also „Nein“ und fertig. Und ja, der Ausspruch „Nein ist ein ganzer Satz“ hat seine volle Berechtigung, wenn ich mich an der Bar einer aufdringlichen Person erwehren muss. Freundlichkeit tut da nicht Not.

Aber wir haben es ja nicht nur mit Fremden zu tun in unserem Leben, sondern auch mit Freunden. Eine neu entdeckte Fähigkeit des Grenzen-Setzens ist natürlich kein Freifahrtschein, Menschen vor den Kopf zu stossen. Vor allem in lange bestehenden Beziehungen ruft eine plötzliche Verhaltensänderung vielleicht Verunsicherung und Widerstand hervor. Das ist normal und Rücksicht ist auch keine Einbahnstrasse.

Ich sehe das daher kontextabhängig: Frau kann sich freundlich abgrenzen und idealerweise dem anderen eine Brücke bauen, sofern einem an der Beziehung liegt. Dabei geht es nicht um Rechtfertigung, sondern darum, ein gegenseitiges Verständnis zu erreichen. Kommunikation ist dabei alles und eine simple Erklärung (Achtung, nicht Rechtfertigung!) wie: „Ich habe ein Problem mit Abgrenzung, daher übe ich nun vermehrt das Nein-Sagen. Ich weiss, dass du eine sichere Person bist, daher möchte ich das mit dir üben, wenn das für dich in Ordnung ist.“ ist sehr wirksam: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine so angesprochene Person dir helfen wird, deine Grenzen zu finden und angemessen zu setzen, ist ziemlich hoch. So entsteht eine Kooperation.

Auch Kompromisse kann frau üben. Ein „Nein“ verknüpft mit einem konkreten Angebot wie z.B..: „Nein, darauf habe ich gerade nicht so recht Lust. Wie wär’s, wenn wir stattdessen….“ baut der anderen Person die oben erwähnte Brücke. Tönt gut, oder?

photo of a bridge with red railings

Kommunikation, Kooperation, und Kompromisse sind wichtig, um als Gesellschaft zu bestehen. Das betrifft nicht nur den Menschen, auch im Tier- und Pflanzenreich begegnen uns zahlreiche Beispiele.

Kompromisse

Kompromissbereitschaft gehört zu unserer Natur und ermöglicht uns das Zusammenleben in der Gesellschaft.
Das Leben ist ein Geben und Nehmen, und daher ist auch das Nachgeben-Können erst einmal eine gute Eigenschaft. Eine Verhältnismässigkeit ist wichtig, damit alles in Balance bleibt.

Um mich in meinem Gefüge zu orientieren, finde ich persönlich es hilfreich, mich ab und zu zu fragen, wem gegenüber ich in welchem Masse verantwortlich bin. Welche Verantwortung habe ich mir selbst gegenüber? Welche Verantwortung habe ich gegenüber einer Freundin/einem Freund? Einer Kundin/einem Kunden? Einer bekannten oder unbekannten Person?

Ein Tipp zum Schluss

Kami Orange ist Boundary Coach und Autorin aus den USA. Sie hat langjährige Erfahrung darin, Menschen dabei zu helfen, Grenzen zu setzen. Ihren Instagramkanal kann ich für kurze, knackige Inputs, konkrete Tipps, und Denkanstösse zum Thema Grenzen-Setzen sehr empfehlen!


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Denkanstoss Humanismus

Zwei Bier und ein Hund. Und ein Job.

Foto von Ahna Hubnik (University of North Texas) für den Artikel „Turning the Page“

Das auf dem Foto ist Ross McCammon, ein US-amerikanischer Autor, Redakteur, und Kolumnist. „Two Beers and a Puppy“ ist ein einfacher, aber effektiver Test, den er während seiner Zeit bei Esquire entwickelt hat.

Two Beers and a Puppy

Dieser Test hilft einem dabei, herauszufinden, wie man die Beziehung zu einer spezifischen Person wahrnimmt. Dazu sucht man sich eine Person in seinem Umfeld aus – die nette Nachbarin mit dem Yorkie, den Schwippschwager, oder Ulrike aus der Yoga-im-Park-Gruppe – und stellt sich zwei Fragen:

  1. 🍺 Möchte ich mit dieser Person nach Feierabend zwei Bier* trinken gehen?
  2. 🐕 Möchte ich dieser Person meinen Hund für ein ganzes Wochenende anvertrauen?

*Es muss nicht zwingend Bier sein, es eignet sich im Grunde jedes Getränk für dieses Gedanken-, bzw. praktische Experiment. Zum Beispiel auch dieser alkoholfreie Cocktail mit Koriander 🌿:

Aber zurück zum Thema.

Analyse

Mittels der ersten Frage 🍺 finden wir heraus, ob wir uns gerne in Gesellschaft dieser Person befinden. Die zweite Frage 🐕 beleuchtet das persönliche Vertrauensverhältnis: Würde ich dieser Person etwas anvertrauen, das mir selbst ausgesprochen wichtig ist? Die möglichen Antworten geben uns Aufschluss über die Qualität unserer Beziehung.

  • Ja und ja: Wenn wir richtig Glück haben, gibt es Menschen in unserem Leben, mit denen wir unbegrenzte Drinks einnehmen UND denen wir einen Korb voller Hundewelpen geben möchten.
siberian husky puppies sleeping on the floor
  • Ja und nein: Feierabenddrinks dann und wann sind vollkommen in Ordnung, Hundesitten über’s Wochenende aber doch eher nicht. Manche Menschen befinden sich vielleicht im Bereich „Gut, vielleicht nicht gleich für ein ganzes Wochenende, aber durchaus mal für 2 Stunden am Donnerstagnachmittag.“ Das ist vollkommen OK.
  • Nein und ja: Nun gibt es Menschen, mit denen man nicht gerne viel Zeit verbringt, die aber vertrauenswürdig sind. Auch diese gilt es zu schätzen.
  • Nein und nein: Solche Menschen kennen wir natürlich auch. Vermutlich sogar viele. Aber sind wir hier denn schon fertig?

Das ursprüngliche Modell setzt stark auf die Konzepte Sympathie und persönliches Vertrauen, und das ist verständlich: Wir arbeiten meistens lieber mit Menschen, die wir mögen. Nun ist Sympathie leider kein guter Massstab für Kompetenz, und unter Umständen kann zu viel Nähe in einer geschäftlichen Beziehung sogar problematisch werden.

Risiken

Ungünstigtenfalls schleichen sich folgende Muster ein, die alle in der einen oder anderen Form schädlich für den Erfolg des Geschäfts sein können:

Ich habe mir daher erlaubt, das Modell für mich zu erweitern, denn ich habe im Laufe meines Lebens Menschen kennengelernt, bei denen die Antwort auf „Two Beers and a Puppy“ nein und nein ist – aber dennoch oder gerade deswegen konnte und kann ich wunderbar mit ihnen zusammenarbeiten, durch Professionelle Reibung statt persönlicher Belastung. Daher lautet meine Version ganz pragmatisch: „Two Beers, a Puppy, and a Job“.
Die dritte Frage lautet damit also:

Würde ich dieser Person einen Job geben?

Analyse

Die Darstellung habe ich eine generative AI machen lassen.

Bei der dritten Frage geht es um die berufliche Kompetenz und das geschäftliche Vertrauensverhältnis: Leistet diese Person gute Arbeit und ist zuverlässig? Damit erweitern sich die möglichen Antwortmöglichkeiten:

  • Ja, ja und ja: Die gefühlt ideale Konstellation, nämlich Menschen, mit denen wir gerne Zeit verbringen, denen wir vertrauen, und die exzellente Arbeit leisten. Das ist selten, aber glücklicherweise auch nicht nötig, um gemeinsam im Businesskontext gute Ergebnisse zu erzielen. Im Gegenteil, siehe die oben erwähnten Risiken.
  • Ja, ja und nein: Unbegrenzte Drinks und ein Korb voller Hundewelpen! Damit können wir uns glücklich schätzen und es sehr gut dabei belassen.
  • Ja, nein und ja: Viele Arbeitskollegen fallen in dieses Schema: Man versteht sich blendend und arbeitet gut zusammen. Und nach dem Feierabendbier am Freitagabend trennen sich die Wege.
  • Nein, ja und ja: Diese Menschen sind einem nicht unbedingt sympathisch, aber ausgesprochen vertrauenswürdig und professionell.
  • Nein, ja und nein: Diese Menschen sind einem nicht unbedingt sympathisch, aber auf der persönlichen Ebene vertrauenswürdig.
  • Ja, nein und nein: Auf einer persönlichen Ebene ist man sich oberflächlich sympathisch – vielleicht kennt man sich auch noch nicht so lange – tiefer geht die Beziehung aber (noch) nicht.
  • Nein, nein und nochmals nein: Nun, das ist wenig überraschend ein allgemeines Nein.
  • Nein, nein und…ja: Eine gute berufliche Zusammenarbeit ohne persönliche Nähe ist möglich. Wie das funktioniert?
    Ganz einfach:

Ohne die „two beers“ fehlt die Sympathie in der Beziehung. Das ist für einen erwachsenen Menschen normalerweise aber verkraftbar. Ohne „a puppy“ fehlt die persönliche Vertrauensbasis, auch das ist kein grosses Problem. Ohne Respekt aber – keine Chance!
Respekt bedeutet:

  • Ich nehme den Menschen ernst
  • Ich höre dem Menschen zu und gebe ihm Raum
  • Ich trage meinen Teil bei
  • Ich spiele keine Spiele

Respekt reicht im geschäftlichen Umfeld bei vorhandener Kompetenz vollkommen aus, da muss man sich nicht mögen. Gerade in grossen Projekten, Transformationsprozessen oder schwierigen Kontexten kann das sogar überlegen sein.

Gute Zusammenarbeit fusst nicht auf Nähe, sondern auf Vertrauen und Respekt.


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