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Coaching und Beratung Projektmanagement Spezialwissen

LEGO® Serious Play® für Scrum Master

Man kann über vieles reden und über alles bauen

Erfahrene Scrum Master kennen das: Wir fragen, antworten, moderieren, fragen, visualisieren, und strukturieren, wie wir das gelernt haben – und trotzdem bleibt da etwas Unausgesprochenes. Man spürt es: Da liegt etwas liegt zäh im Raum herum wie ein diffuser Nebel und lässt sich nicht greifen.

Was ist da los?

Das hat nichts damit zu tun, dass das Team nicht will, das wäre ein Trugschluss. Das hat viel mehr damit zu tun, dass komplexe Zusammenarbeit sich nicht immer konkret in Worte fassen lässt. Besonders dann, wenn es um Verantwortung, Spannungen, Erwartungen, oder um die Feinheiten der Rollendefinition und der Kommunikation geht, lässt uns unsere Sprache mitunter im Stich.

Das Dilemma

Als Scrum Master bewegen wir uns in verschiedenen Spannungsfeldern:

  • Wir wollen neutral moderieren und gleichzeitig eine konkrete Wirkung erzielen
  • Wir wollen unserem Team Raum geben, aber ohne dass es sich unterwegs verliert
  • Wir wollen Probleme sichtbar machen ohne Schuldzuweisungen
  • Wir wollen unser Framework nutzen ohne Rituale abzuarbeiten

Diese Spannungsfelder sind unser Revier und diese Art der Herausforderung ist ja auch der Grund, warum wir diesen Job gerne machen 💪

Viele dieser Formate setzen auf Sprache. Sprache ist ein wunderbares Werkzeug, jedoch bevorzugt sie doch eher die Lauten, die Routinierten, die Schnellen – und das ist ein Problem, denn die Beiträge der Leisen, der Ungeübten, der Langsamen haben ebenso Wert, werden jedoch manchmal nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt. Abgesehen von dem offensichtlichen Verlust von Information, belastet ein solches Ungleichgewicht die Stimmung im Team.

Dem Denken Form geben

LEGO® Serious Play® ist kein Spiel, sondern eine strukturierte Methode, um dem Denken Form zu geben. Im agilen Kontext bedeutet das: Jede Stimme zählt gleich viel, jeder wird gehört – aus implizitem wird explizites Wissen. Das Team entwickelt dadurch ein gemeinsames Bild der Situation. Dadurch werden komplexe Zusammenhänge fassbar, Diskussionen fokussierter, und Entscheidungen tragfähiger.

Ergebnisse!

In meiner eigenen Praxis und aus verschiedenen Workshops mit agilen Teams kann ich folgende Effekte der Anwendung von LEGO® Serious Play® im agilen Kontext erkennen:

  1. Rollen werden be-greifbar
    Wenn Teammitglieder ihre Rolle bauen, statt sie nur mit Worten zu beschreiben, zeigen sich unausgesprochene Erwartungen, Über- und Unterforderung, sowie stille Missverständnisse schnell.
  2. Konflikte verlieren an Schärfe
    Nicht die einzelnen Personen stehen im Mittelpunkt, sondern die Modelle. Das nimmt den Druck, senkt die Verteidigungshaltung und erhöht die Gesprächsbereitschaft.
  3. Retrospektiven werden wirksamer
    Wir kommen weg vom stereotypen „Was lief gut, was lief schlecht?“ hin zu einen tieferen Verständnis dafür, wie unser System funktioniert und wo es wirklich klemmt.
  4. Verantwortung wird wahrgenommen
    LEGO® Serious Play® produziert keine farbenfrohen Flipcharts für die Bürodekoration, sondern gemeinsam erarbeitete und entwickelte Bedeutung. Das verbessert Identifikation und Ownership.

Für Scrum Master ist LEGO® Serious Play® besonders stark, wenn das Team feststeckt, wenn dieselben Themen immer wieder kommen, aber auch wenn Veränderungen anstehen, neue Teams oder neue Teammitglieder am Start sind. Vor allem aber, wenn die Zusammenarbeit nicht ganz rund läuft, aber niemand es richtig greifen kann. Kurz: bei komplexen Fragestellungen, für die es keine Checkliste gibt.

Fazit

Ich arbeite sehr gerne mit LEGO® Serious Play® im agilen Kontext, um Denkräume zu öffnen, die sonst verschlossen bleiben. Grundsätzlich sind Methoden aber auch kein Selbstzweck, sie müssen dem Team dienen und nicht umgekehrt. LEGO® Serious Play® ist deshalb auch kein Ersatz für ein anständig angewandtes Framework, sondern eine sinnvolle Ergänzung für den Methodenkoffer eines guten Scrum Masters.


Arbeitest du agil oder bist sogar selbst Scrum Master und möchtest mehr über LEGO® Serious Play® im agilen Kontext erfahren? Lass‘ uns reden!


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Eine Tasse Kaffee

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Coaching und Beratung Hintergrund Projektmanagement

Projektmanagement: Klassisch, agil, egal?

Immer mehr Abteilungen und auch ganze Unternehmen entscheiden sich für agiles Projektmanagement und zwar hoffentlich nicht nur deshalb, weil es gerade besonders „in“ zu sein scheint, sondern weil sie erkennen, dass klassische Methoden nicht immer den erwarteten Erfolg bringen.

Vor allem in komplexen und dynamischen Umgebungen, zum Beispiel in der Produktentwicklung, im Dienstleistungsbereich, oder in der übergeordneten Unternehmensstrategie funktionieren die traditionellen Projektplanungswerkzeuge und z.B. das übliche Stakeholdermanagement nicht mehr: Interne und externe Kundenbedürfnisse ändern sich schneller, die Märkte werden weniger vorhersehbar, und die Innovationszyklen werden allgemein kürzer – zumindest bei der Konkurrenz.

Agilität auf der anderen Seite verspricht mehr Flexibilität, höhere Kundenzufriedenheit, und schnellere Lieferzyklen.

Besser? Nein, anders!

Das bedeutet nun nicht, dass eine Vorgehensweise grundsätzlich zu bevorzugen ist. Agiles Projektmanagement ist nicht per se besser als das klassische und umgekehrt gilt das genauso.

Beide Ansätze haben ihre Stärken und Schwächen, ihre Einsatzbereiche, und auch ihre Grenzen.

In stabilen, gut geplanten oder gut planbaren Projekten haben sich die klassischen Methoden mit ihren klaren Strukturen und Abläufen absolut bewährt. In dynamischen Projekten hingegen spielen die agilen Methoden ihre Vorteile aus.

Paradigmenwechsel

„Wir werden jetzt agil!“
Zuckst du auch zusammen, wenn du diesen Satz hörst?

Wer das Projektmanagement klassisch gelernt und viele Jahre lang erfolgreich angewendet hat, verfügt über wertvolles Wissen und bewegt sich sicher in bewährten Strukturen.

Die Umstellung vom klassischen auf agiles Projektmanagement erfordert jedoch ein anderes Mindset, neue Formen der Zusammenarbeit, und ein anderes Verständnis von Führung. Das ist für Teams und Unternehmen eine grosse Herausforderung.

Konkret bringt die agile Denkweise einen Paradigmenwechsel mit sich und es entstehen natürlichweise Fragen wie z.B.:

  • Was ist mit Kontrolle und Planbarkeit im Projekt?
  • Wie wollen wir ohne Pflichtenheft die Qualität sicherstellen?
  • Was mache ich als Projektleiter:in, wenn das Team entscheiden möchte?
  • Wie passen unsere Unternehmenshierarchie und die agilen Rollen zusammen?

Diese und weitere Fragen sind vollkommen berechtigt und müssen adressiert werden. Um den ganzen Prozess effektiv und nachhaltig zu gestalten, müssen die Menschen mit ihren Bedenken, Erfahrungen, und Wissen mit einbezogen und ernst genommen werden.

Leider wird dieser Aspekt manchmal übersehen und in der Folge nicht verstanden, warum Adaption und Akzeptanz so niedrig sind. Gerne wird dann der neuen Methodologie die Schuld gegeben.
Das Problem liegt aber woanders.

Agilität ernst zu nehmen bedeutet, die Menschen mitzunehmen

Die Umstellung gelingt, wenn man zusätzlich Coachingmethoden anwendet, die auf Klarheit, Vertrauen, und Verbindung zwischen Menschen, Teams, und Abteilungen fokussieren.

LEGO® Serious Play® z.B. ist eine probate Methode, um Dialogräume zu öffnen und Rollen und Konflikte zu klären. Fragen, die in einem entsprechenden Workshop behandelt werden können, sind z.B.:

  • Was bedeutet Agilität für mich?
  • Wo sehe ich die Risiken?
  • Was will ich behalten, was möchte ich loslassen?

Der Weg zum agilen Arbeiten führt also nicht über Tool-Schulungen allein. Es geht um kulturellen Wandel, und dieser benötigt einen offenen Dialog und Zeit.

Coaching, begleitet durch kreative Methoden wie LEGO® Serious Play® kann helfen, Widerstände in Erkenntnisse unzuwandeln, Stärken neu einzusetzen, und eine gemeinsame Sprache für den Wandel zu finden.

Brückenbauerin

Wir sehen also: Der Übergang von klassischem zum agilen Projektmanagement gelingt dann, wenn er auf Respekt, Verständnis und Offenheit basiert. Und wer beide Welten kennt, kann als Brückenbauer:in begleiten, mit Erfahrung, Feingefühl und den richtigen Methoden.

Möchtest du dein Team oder dein Unternehmen auf dem Weg zur Agilität professionell begleiten? Schreib‘ mir gern eine Nachricht: Ich verbinde klassische und agile Projektmanagementerfahrung mit modernen Coachingansätzen – als Brückenbauerin für einen zukunftsfähigen Wandel in deinem Team oder in deinem Unternehmen:


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Coaching und Beratung Projektmanagement Spezialwissen

Coaching or Consulting?

…and why it can be sometimes good to get both!

When think about which kind of support we require in a given context, the following and very good question tends to arise:

Do I need a coach or do I need consulting?

The terms „coaching“ and „consulting“ can be hard to differentiate and therefore it’s worth taking a closer look: Coaching and consulting are fundamentally different, but they can also complement each other.

Coaching: The solution lies within you

Coaching is about broadening your perspective, gaining clarity, and consciously shaping your next step(s).

In my role as a coach, I will guide you through this process. I will ask questions and help you reflect, but I will not give advice. Instead, I will support you in finding your own answers, because you and only you are the expert on your live, the different roles you have in your life, and your challenges.

Therefore, coaching makes most sense if…

  • You wish to define your goals and values
  • You are looking for clarity
  • You like to reflect on your patterns and and behaviors
  • You need to navigate a new or complex situation

Consulting: The expertise comes from outside

A consultant will offer their expertise, for example in project management, strategic issues, or during change processes.

In my role as a consultant, I analyze and give recommendations and/or accompany their implementation. Consulting is particularly helpful when an external perspective and expert input are required.

Consulting therefore makes most sense when…

  • You have a clear goal, but you don’t know how to get there
  • You require structural or strategic support
  • You want to use different tools and try new approaches
  • You want to incorporate external experience

What I do

Over the past >10 years, I have completed in-depth training and further education in both coaching and consulting.

In my coaching training, I learned about systemic and solution-oriented methods with a strong focus on opening spaces for individual development.

As a consultant, I offer my in-depth application knowledge from both classic and agile project management within and beyond the pharmaceutical industry.

In both coaching and consulting, I continuously pursue further training to stay up to date with the latest methods and techniques – for leadership, communication, change management, or agility in business.

I work with different methodological approaches depending on goals and context. Here are two examples:

  • I use LEGO® Serious Play® to make complex topics tangible, reveal new perspectives, and improve communication.
  • I use Liberating Structures, to get people involved in the process, break down thought patterns, and develop creative solutions.

In addition, I use various tools for coaching, training, and consulting, including selected items from TOOLwerkstatt.

However, what is particularly important to me is that the methods are not an end in themselves. I select them specifically and appropriately for the situation, always with a view to what will help my counterpart move forward.

This means:

I can offer both coaching and consulting services

In my work, I can use both depending on the situation:
Sometimes I am your neutral sparring partner, opening up space for your development and filling it together with you.
Sometimes I provide professional input or models when they are helpful.

It is also important to me to communicate clearly what role I am currently playing. This keeps the process transparent and allows you to decide for yourself what you need at any given moment.

You don’t have to decide

In practice, the boundaries may get blurry some times, and that’s perfectly fine! The more important question is:

What do you need support with right now – and how can I help?

If you would like to learn more about what my offer could look like for you or your team, let’s have a chat:


Dieser Artikel ist auch auf Deutsch vorhanden:
Coaching oder Beratung – was passt besser zu mir?


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Hintergrund Projektmanagement

Projektmanagement: Klassisch, agil, egal?

Immer mehr Abteilungen und auch ganze Unternehmen entscheiden sich für agiles Projektmanagement und zwar hoffentlich nicht nur deshalb, weil es gerade besonders „in“ zu sein scheint, sondern weil sie erkennen, dass klassische Methoden nicht immer den erwarteten Erfolg bringen.

Vor allem in komplexen und dynamischen Umgebungen, zum Beispiel in der Produktentwicklung, im Dienstleistungsbereich, oder in der übergeordneten Unternehmensstrategie funktionieren die traditionellen Projektplanungswerkzeuge und z.B. das übliche Stakeholdermanagement nicht mehr: Interne und externe Kundenbedürfnisse ändern sich schneller, die Märkte werden weniger vorhersehbar, und die Innovationszyklen werden allgemein kürzer – zumindest bei der Konkurrenz.

Agilität auf der anderen Seite verspricht mehr Flexibilität, höhere Kundenzufriedenheit, und schnellere Lieferzyklen.

Besser? Nein, anders!

Das bedeutet nun keineswegs, dass eine Vorgehensweise grundsätzlich zu bevorzugen ist. Agiles Projektmanagement ist nicht per se besser als das klassische und umgekehrt gilt das genauso.

Beide Ansätze haben ihre Stärken und Schwächen, ihre Einsatzbereiche, und auch ihre Grenzen.

In stabilen, gut geplanten oder gut planbaren Projekten haben sich die klassischen Methoden mit ihren klaren Strukturen und Abläufen absolut bewährt. In dynamischen Projekten hingegen spielen die agilen Methoden ihre Vorteile aus.

Eine fundierte Einschätzung, welche Herangehensweise im konkreten Fall sinnvoll ist, oder ob eine hybride Lösung die beste Wahl darstellt, ist also entscheidend.

Mit meiner langjährigen Erfahrung aus beiden Projektmanagmentwelten unterstütze ich Sie gerne dabei, die für sie passende Vorgehensweise – klassisch oder agil – für Ihr Projekt zu definieren.

Kontaktieren Sie mich gerne für ein unverbindliches Gespräch und eine erste Einschätzung:

Paradigmenwechsel

„Wir werden jetzt agil.“
Zucken Sie auch zusammen, wenn Sie diesen Satz hören?

Wer das Projektmanagement klassisch gelernt und viele Jahre lang erfolgreich angewendet hat, verfügt über wertvolles Wissen und bewegt sich sicher in bewährten Strukturen.

Die Umstellung vom klassischen auf agiles Projektmanagement erfordert jedoch ein anderes Mindset, neue Formen der Zusammenarbeit, und ein anderes Verständnis von Führung. Das ist für Teams und Unternehmen eine grosse Herausforderung.

Konkret bringt die agile Denkweise einen Paradigmenwechsel mit sich und es entstehen natürlichweise Fragen wie z.B.:

  • Was ist mit Kontrolle und Planbarkeit im Projekt?
  • Wie wollen wir ohne Pflichtenheft die Qualität sicherstellen?
  • Was mache ich als Projektleiter:in, wenn das Team entscheiden möchte?
  • Wie passen unsere Unternehmenshierarchie und die agilen Rollen zusammen?

Diese und weitere Fragen sind berechtigt und müssen adressiert werden. Um den ganzen Prozess effektiv und nachhaltig zu gestalten, müssen die Menschen mit ihren Bedenken, Erfahrungen, und Wissen mit einbezogen und ernst genommen werden.

Leider wird dieser Aspekt manchmal übersehen und in der Folge nicht verstanden, warum Adaption und Akzeptanz so niedrig sind. Gerne wird dann der neuen Methodologie die Schuld gegeben.
Das Problem liegt aber woanders.

Agilität ernst zu nehmen bedeutet, die Menschen mitzunehmen

Die Umstellung gelingt, wenn man zusätzlich Coachingmethoden anwendet, die auf Klarheit, Vertrauen, und Verbindung zwischen Menschen, Teams, und Abteilungen fokussieren.

LEGO® Serious Play® z.B. ist eine probate Methode, um Dialogräume zu öffnen und Rollen und Konflikte zu klären. Fragen, die in einem entsprechenden Workshop behandelt werden können, sind z.B.:

  • Was bedeutet Agilität für mich?
  • Wo sehe ich die Risiken?
  • Was will ich behalten, was möchte ich loslassen?

Der Weg zum agilen Arbeiten führt also nicht über Tool-Schulungen allein. Es geht um kulturellen Wandel, und dieser benötigt einen offenen Dialog und Zeit.

Coaching, begleitet durch kreative Methoden wie LEGO® Serious Play® kann helfen, Widerstände in Erkenntnisse unzuwandeln, Stärken neu einzusetzen, und eine gemeinsame Sprache für den Wandel zu finden.

Brückenbauerin

Wir sehen also: Der Übergang von klassischem zum agilen Projektmanagement gelingt dann, wenn er auf Respekt, Verständnis und Offenheit basiert. Und wer beide Welten kennt, kann als Brückenbauer:in begleiten, mit Erfahrung, Feingefühl und den richtigen Methoden.

Möchten Sie Ihr Team oder Ihr Unternehmen auf dem Weg zur Agilität professionell begleiten? Schreiben Sie mir gern. Ich verbinde klassische und agile Projektmanagementerfahrung mit modernen Coachingansätzen – als Brückenbauerin für einen zukunftsfähigen Wandel in ihrem Team oder in ihrem Unternehmen:


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Coaching und Beratung Hintergrund

Was ist LEGO® Serious Play® – in 2 Minuten erklärt

In diesem grossartigen Video erklärt David Hillmer, Geschäftsführer bei HelloAgile, die Methode in nur zwei Minuten – natürlich mit LEGO® Serious Play®!

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, kontaktieren Sie mich gerne und unverbindlich:


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Coaching und Beratung Spezialwissen

LEGO® Serious Play® für erfolgreiches Change Management

Kennen Sie das? Ein lange vorbereitetes und durchgeplantes Change Projekt startet vielversprechend….und dann zieht das Team nicht mit?

Veränderungen in Unternehmen – Umstrukturierungen, Fusionen, etc. – sind immer mit Widerstand verbunden. Wir Menschen sind „Gewohnheitstiere“ und diese Strategie hat uns in der Evolution weit gebracht: Wir bevorzugen das Vertraute und sind skeptisch gegenüber Neuem.

Im beruflichen Umfeld können Konflikte entstehen, wenn Veränderungen in die Strukturen, Gewohnheiten, und in das Selbstverständnis von Menschen und Organisationen eingreifen. Dabei spielen psychologische und organisationale Faktoren, soziale Dynamiken, und vorherige schlechte Erfahrungen eine Rolle. Viele Menschen tun sich auch deshalb schwer mit Veränderungen, weil sie nicht gehört werden oder sich unsicher fühlen.

Widerstand ist also keine „böswillige“ Reaktion einzelner Mitarbeiter oder ganzer Teams, sondern eine natürliche menschliche Reaktion, die im Change Management berücksichtigt werden muss. Erfolgreiches Change Management nimmt Bedenken ernst, spricht Widerstände an, und bindet Mitarbeitende aktiv mit ein. Dabei helfen LEGO® Serious Play® (LSP) Materialien und Methoden:

Mitarbeitende beteiligen

Widerstand kann entstehen, wenn Menschen das Gefühl haben, dass Veränderungen über ihre Köpfe hinweg entschieden und durchgesetzt werden. LSP sorgt dafür, dass alle aktiv am Prozess teilnehmen und ihre Sichtweisen teilen können. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden aktiv einbinden, profitieren von grösserer Akzeptanz, besseren Lösungen, und nachhaltigerem Erfolg.

Komplexe Themen „be-greifbar“ machen

Change Projekte sind meist abstrakt und schwer greifbar. Abstrakte Konzepte werden durch den moderierten Prozess von LSP in Modelle übersetzt, die das Gespräch darüber ermöglichen. Durch das Bauen mit Steinen entstehen be-greifbare Metaphern für Ideen, Herausforderungen, Bedenken, und – gemeinsame Lösungen!

Emotionen sichtbar machen

Widerstand entsteht auch aus Unsicherheit oder aus Angst vor Verlust (z. B. von Einfluss oder Routinen). LSP hilft Menschen, ihre Emotionen auszudrücken und fassbar zu machen. Die gemeinsame Reflexion erhöht das gegenseitige Verständnis. Dadurch steigt die Bereitschaft zur Veränderung und Widerstände können konstruktiv genutzt werden.

Gemeinsames Verständnis schaffen

Oft gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen darüber, warum eine Veränderung notwendig ist und was ihre Auswirkungen sein werden. LSP hilft dabei, Bilder zu entwickeln, die den Dialog öffnen und eine gemeinsame Basis für diese wichtigen Überlegungen schaffen.

Kreative Lösungen fördern

Change Prozesse im komplexen Umfeld benötigen immer ein gewisses Mass Innovation – aber es ist nicht einfach, sich von eingefahrenen Mustern zu lösen. LSP bricht alte Denkmuster auf, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht kreative Lösungsansätze mit dem Potential, die Akzeptanz des Change Prozesses zu erhöhen.

Fazit

LSP hilft Teams, Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten, Widerstände abzubauen, und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Change wird mit LSP verständlich, greifbar, und gemeinschaftlich.

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie LSP Ihr Change Management unterstützen kann. Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen, buchen Sie eine LSP-Demo, oder unterhalten wir uns über einen interaktiven Workshop mit LEGO® Serious Play®:


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Coaching und Beratung Hintergrund

The LEGO® Serious Play® Method in a Nutshell

In this great video, Per Kristiansen and Beatrix Daros explain LEGO® Serious Play® in just under 4 minutes.

If you like to learn more about LEGO® Serious Play®, please get in touch:

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Coaching und Beratung Spezialwissen

Coaching oder Beratung – was passt besser zu mir?

Und warum es hilfreich sein kann, beides zu bekommen.

Wenn wir über Unterstützung nachdenken, taucht gerne die Frage auf:

Brauche ich ein Coaching – oder doch eher eine Beratung?

Diese Begriffe werden im Alltag oft vermischt. Dabei lohnt sich ein genauer Blick, denn Coaching und Beratung unterscheiden sich grundlegend – und können sich zugleich wunderbar ergänzen.

Coaching: Die Lösung liegt in dir

Im Coaching geht es darum, die eigene Perspektive zu erweitern, innere Klarheit zu gewinnen und den nächsten Schritt bewusst zu gestalten.

In meiner Rolle als Coach begleite ich diesen Prozess, stelle Fragen, spiegle Wahrnehmungen – aber ich gebe keine Ratschläge. Stattdessen unterstütze ich meine Coachees dabei, ihre eigenen Antworten zu finden. Denn diese sind die Expert:innen für ihr Leben, ihre Rollen, und ihre Herausforderungen.

Coaching eignet sich besonders dann, wenn…

  • Du deine Werte und Ziele definieren möchtest
  • Du mehr innere Klarheit suchst
  • Du deine Verhaltensmuster reflektieren und dich weiterentwickeln willst
  • Du dich in einer neuen oder komplexen Situation zurechtfinden willst

Beratung: Expertise von aussen

Im Beratungskontext bringe ich mein Fachwissen ein – etwa im Projektmanagement, bei strategischen Fragen, oder in Veränderungsprozessen.

Ich analysiere, strukturiere, und entwickle konkrete Empfehlungen und/oder begleite die Umsetzung. Beratung ist vor allem dann hilfreich, wenn externe Perspektive und Fachimpulse gefragt sind.

Beratung macht Sinn, wenn…

  • Du ein klares Ziel hast, aber dir der Weg dorthin nicht klar ist
  • Du dir strukturelle oder strategische Unterstützung wünschst
  • Du dir erprobte Werkzeuge und neue Ansätze zu nutze machen möchtest
  • Du externe Erfahrung einbinden willst

Und was mache ich?

Sowohl im Coaching als auch in der Beratung habe ich in den vergangenen 10 Jahren fundierte Ausbildungen und Weiterbildungen absolviert.

In meiner Coaching-Ausbildung habe ich systemisches und lösungsorientiertes Arbeiten von Grund auf gelernt – mit einem starken Fokus auf Haltung, Fragetechniken, und der Fähigkeit, Entwicklungsräume zu öffnen und zu gestalten.

Als Beraterin bringe ich zusätzlich mein tiefes Anwendungswissen aus dem klassischen und agilen Projektmanagement ein.

Sowohl im Coaching als auch in meinen Beratungsthemen bilde ich mich kontinuierlich weiter, um methodisch und fachlich auf dem neuesten Stand zu bleiben – sei es im Bereich Führung, Kommunikation, Change Management, oder Agilität im Unternehmen.

Je nach Ziel und Kontext arbeite ich mit verschiedenen methodischen Ansätzen. Hier sind zwei Beispiele:

LEGO® Serious Play® z.B. nutze ich gerne, um komplexe Themen greifbar zu machen, neue Perspektiven sichtbar werden zu lassen, und Teams in einen Dialog zu bringen.

Liberating Structures setze ich z.B. ein, wenn es darum geht, Menschen in den Prozess einzubinden, Denkmuster aufzubrechen, und kreative Lösungen zu entwickeln.

Darüber hinaus verwende ich unterschiedliche Werkzeuge für Coaching, Training, und Beratung – unter anderem aus der TOOLwerkstatt.

Was mir dabei jedoch besonders wichtig ist: Die Methoden sind für mich kein Selbstzweck. Ich wähle sie gezielt und passend zur Situation aus, immer mit dem Blick auf das, was mein Gegenüber weiterbringt.

Das bedeutet:

Ich kann beides – Coaching und Beratung.

In meiner Arbeit gebrauche ich beides je nach Situation: Mal bin ich dein neutraler Sparringspartner, der den Raum für deine Entwicklung aufmacht und mit dir gemeinsam füllt – mal gebe ich fachlichen Input oder stelle Modelle zur Verfügung, wenn sie hilfreich sind.

Mir ist ausserdem wichtig, klar zu kommunizieren, in welcher Rolle ich gerade unterwegs bin. So bleibt der Prozess transparent und du kannst selbst entscheiden, was du gerade brauchst.

Fazit: Du musst dich nicht entscheiden

In der Praxis verschwimmen die Grenzen und das ist völlig in Ordnung. Viel wichtiger ist die Frage:

Wobei brauchst du gerade Unterstützung – und wie kann sie für dich wirksam sein?

Wenn du Lust hast, mehr darüber zu erfahren, wie ein gemeinsamer Prozess aussehen könnte – ich freue mich auf ein unverbindliches Kennenlerngespräch:

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Coaching und Beratung Hintergrund

Was ist LEGO® Serious Play® – in 2 Minuten erklärt

In diesem grossartigen Video erklärt David Hillmer, Geschäftsführer bei HelloAgile, die Methode in nur zwei Minuten – natürlich mit LEGO® Serious Play®!

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Coaching und Beratung Spezialwissen

LEGO® Serious Play® für erfolgreiches Change Management

Kennen Sie das? Ein lange vorbereitetes und durchgeplantes Change Projekt startet vielversprechend….und dann zieht das Team nicht mit?

Veränderungen in Unternehmen – Umstrukturierungen, Fusionen, etc. – sind immer mit Widerstand verbunden. Wir Menschen sind „Gewohnheitstiere“ und diese Strategie hat uns in der Evolution weit gebracht: Wir bevorzugen das Vertraute und sind skeptisch gegenüber Neuem.

Im beruflichen Umfeld können Konflikte entstehen, wenn Veränderungen in die Strukturen, Gewohnheiten, und in das Selbstverständnis von Menschen und Organisationen eingreifen. Dabei spielen psychologische und organisationale Faktoren, soziale Dynamiken, und vorherige schlechte Erfahrungen eine Rolle. Viele Menschen tun sich auch deshalb schwer mit Veränderungen, weil sie nicht gehört werden oder sich unsicher fühlen.

Widerstand ist also keine „böswillige“ Reaktion einzelner Mitarbeiter oder ganzer Teams, sondern eine natürliche menschliche Reaktion, die im Change Management berücksichtigt werden muss. Erfolgreiches Change Management nimmt Bedenken ernst, spricht Widerstände an, und bindet Mitarbeitende aktiv mit ein. Dabei helfen LEGO® Serious Play® (LSP) Materialien und Methoden:

Mitarbeitende beteiligen

Widerstand kann entstehen, wenn Menschen das Gefühl haben, dass Veränderungen über ihre Köpfe hinweg entschieden und durchgesetzt werden. LSP sorgt dafür, dass alle aktiv am Prozess teilnehmen und ihre Sichtweisen teilen können. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden aktiv einbinden, profitieren von grösserer Akzeptanz, besseren Lösungen, und nachhaltigerem Erfolg.

Komplexe Themen „be-greifbar“ machen

Change Projekte sind meist abstrakt und schwer greifbar. Abstrakte Konzepte werden durch den moderierten Prozess von LSP in Modelle übersetzt, die das Gespräch darüber ermöglichen. Durch das Bauen mit Steinen entstehen be-greifbare Metaphern für Ideen, Herausforderungen, Bedenken, und – gemeinsame Lösungen!

Emotionen sichtbar machen

Widerstand entsteht auch aus Unsicherheit oder aus Angst vor Verlust (z. B. von Einfluss oder Routinen). LSP hilft Menschen, ihre Emotionen auszudrücken und fassbar zu machen. Die gemeinsame Reflexion erhöht das gegenseitige Verständnis. Dadurch steigt die Bereitschaft zur Veränderung und Widerstände können konstruktiv genutzt werden.

Gemeinsames Verständnis schaffen

Oft gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen darüber, warum eine Veränderung notwendig ist und was ihre Auswirkungen sein werden. LSP hilft dabei, Bilder zu entwickeln, die den Dialog öffnen und eine gemeinsame Basis für diese wichtigen Überlegungen schaffen.

Kreative Lösungen fördern

Change Prozesse im komplexen Umfeld benötigen immer ein gewisses Mass Innovation – aber es ist nicht einfach, sich von eingefahrenen Mustern zu lösen. LSP bricht alte Denkmuster auf, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht kreative Lösungsansätze mit dem Potential, die Akzeptanz des Change Prozesses zu erhöhen.

Fazit

LSP hilft Teams, Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten, Widerstände abzubauen, und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Change wird mit LSP verständlich, greifbar, und gemeinschaftlich.

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